Eisenberg. Mit einem Gedicht, Blumen und einer angezündeten Kerze gedachten Schüler gestern der jüdischen Familie May.

„Es hat sich schön angefühlt, die Stolpersteine zu putzen, weil man gemerkt hat, dass der Dreck abgeht. Es ist toll, die Inschriften wieder lesen zu können“, sagte Adrian. Jenifer ergänzte: „Ich putze die Steine aus Achtung zu den Menschen, die diese Zeit erleben mussten und so viel durchgemacht haben.“