Merkendorf. Festumzug zu 700 Jahre Merkendorf

Bequem gemacht haben es sich diese Merkendorfer und haben sich durch den Ort kutschieren lassen
Bequem gemacht haben es sich diese Merkendorfer und haben sich durch den Ort kutschieren lassen © Heidi Henze | Heidi Henze
Die Jugend hatte ihre eigene Idee, um am Festumzug teilzunehmen
Die Jugend hatte ihre eigene Idee, um am Festumzug teilzunehmen © Heidi Henze | Heidi Henze
Mit Kind und Kegel nahmen die Leute am Festumzug teil und zeigten wie jung doch das 700-jährige Dorf ist.
Mit Kind und Kegel nahmen die Leute am Festumzug teil und zeigten wie jung doch das 700-jährige Dorf ist. © Heidi Henze | Heidi Henze
Die „Oldis“ aus Auma führten den Festumzug durch Merkendorf aus Anlass der 700 Jahrfeier an
Die „Oldis“ aus Auma führten den Festumzug durch Merkendorf aus Anlass der 700 Jahrfeier an © Heidi Henze | Heidi Henze
Die Federn flogen, als die Landfrauen vorbeifuhren. Sie spleißen Federn. Eine uralte Technik zum Befüllen  von Bett und Kopfkissen
Die Federn flogen, als die Landfrauen vorbeifuhren. Sie spleißen Federn. Eine uralte Technik zum Befüllen von Bett und Kopfkissen © Heidi Henze | Heidi Henze
Die Freiwillige Feuerwehr zeigte uralte Technik
Die Freiwillige Feuerwehr zeigte uralte Technik © Heidi Henze | Heidi Henze
Die Mitglieder des Pferdesportverein
Die Mitglieder des Pferdesportverein © Heidi Henze | Heidi Henze
Allen voran der Ortsteilbürgermeister Maik Fritzsche (links auf der Kutsche) und ihm folgen die Freiwillige Feuerwehr, der Feuerwehrverein, der Sportverein, der Volkschor und viele Freiwillige
Allen voran der Ortsteilbürgermeister Maik Fritzsche (links auf der Kutsche) und ihm folgen die Freiwillige Feuerwehr, der Feuerwehrverein, der Sportverein, der Volkschor und viele Freiwillige © Heidi Henze | Heidi Henze
Die Jungs können es einfach nicht lassen. Auch während des Festumzuges schickten sie ihren Puck geradewegs ins mobile Tor. Wenn die drei Teiche im Ort zugefroren sind, dann gehts auf Eis
Die Jungs können es einfach nicht lassen. Auch während des Festumzuges schickten sie ihren Puck geradewegs ins mobile Tor. Wenn die drei Teiche im Ort zugefroren sind, dann gehts auf Eis © Heidi Henze | Heidi Henze