Nicht hadern, wieder anpacken: Ilona Berger über die zerstörerischen Wetterunbilden

Kurz vor dem Osterfest startete bei strahlendem Sonnenschein der Wünschendorfer Märchenwald in die 92. Saison.

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Erstmals begann diese mit einer unterhaltsamen Veranstaltung, organisiert vom Verein „7 auf einen Streich“. Etwa 3000 Besucher kamen per Rad oder zu Fuß, um sich zu vergnügen und sich an den Spielen im Wald zu erfreuen. Mit Hilfe der Wasserkraft erzählen die Spiele die Geschichte des jeweiligen Märchens und hauchen den Figuren Leben ein. Vor einem Fachwerkhaus sitzt eine Oma mit ihrem Enkel. Sie schiebt einen Kinderwagen vor und zurück. Eine Müllerin blickt aus einem Fenster der Mühle und dreht ihren Kopf.

In hingebungsvoller Arbeit werden im Winter die Spiele restauriert, damit sie in jedem Frühjahr die Kinder und Erwachsenen gleichermaßen begeistern. Jahr um Jahr kam Neues hinzu.

Nun ist vieles kaputt. In wenigen Minuten begruben am Mittwoch Geröll und Wasser Teile des Kleinods unter sich. Ein furchtbarer Anblick. Die Natur hat uns ihre Kraft gezeigt und zerstört. Doch wir sollten nicht hadern und uns nicht tagelang grämen. Anpacken ist jetzt gefragt, um das beliebte Ausflugsziel so schnell wie möglich wieder zu eröffnen. Dafür bedarf es nicht nur der Muskelkraft, sondern vor allem Geld. Die ersten Spenden sind eingetroffen. Jeder Euro zählt. Helfen Sie, liebe Leserinnen und Leser, mit.

Unwetter zerstört Wünschendorfer Märchenwald

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