Friedliche Demos mit 100 Teilnehmern in Rudolstadt gegen NPD-Kundgebung

Rudolstädter Protest gegen NPD-Kundgebung

Über die gesamte Breite der Fußgängerzone standen gestern Vormittag die Gegendemonstranten. Foto: Peter Scholz

Über die gesamte Breite der Fußgängerzone standen gestern Vormittag die Gegendemonstranten. Foto: Peter Scholz

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Rudolstadt. Lautstark haben gestern Vormittag mehr als 100 Rudolstädter gegen eine Wahlkundgebung der NPD am Günther­brunnen protestiert. In Sichtweite der etwa 15 NPD-Politiker und -Sympathisanten versuchten die Gegendemonstranten aus verschiedenen Parteien und Vereinigungen, die drei Redner zu übertönen.

Die angemeldeten Kundgebungen beider politischen Lager wurden von mehreren Dutzend Polizeibeamten beobachtet. Eingreifen mussten die Polizisten bei der etwa einstündigen Veranstaltung in der Rudolstädter Fußgängerzone nicht. "Es war alles in allem friedlich", sagte Einsatzleiter Gregor Zeh.

Trotz der beiden Kundgebungen, bei denen die Gegendemonstranten die gesamte Breite der Rudolstädter Fußgängerzone nutzten, kam es nur vereinzelt zu Behinderungen für die Passanten.

Oliver Will über den Eisen­berger Protest gegen die NPD

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