Gera. Ein betrunkener Autofahrer zerstört in Gera ein Wartehäuschen und und Unbekannte brechen in den Tierprak ein. Die Polizeimeldungen vom Wochenende.

In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde versucht, in das Sozialgebäude im Geraer Tierpark einzubrechen. Laut Polizei haben der oder die Täter dabei Sachschaden verursacht, gelangten allerdings nicht in das Gebäude. Weiterhin wurde beim Spielrondell der Geldeinwurf aufgebrochen und das darin befindliche Geld entwendet. Die Polizei Gera leitete Strafverfahren wegen eines besonders schweren Fall des Diebstahls und Hausfriedensbruch ein. Es wird um sachdienliche Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0365 829 / 0.

Wartehäusschen an Straßenbahnhaltestelle zerstört

Am Samstagmorgen beobachtete ein Zeuge, wie ein Auto-Fahrer in der Leibnizstraße einen parkenden Pkw beschädigte und seine Fahrt einfach fortsetzte. Danach fuhr er in das Wartehäuschen an der Endhaltestelle der Sraßenbahn und zerstörte es. Die Polizei konnte den Fahrer noch am Tatort stellen und kontrollieren. Eine Atemalkoholmessung ergab 2,62 Promille. Der Mann muss sich nun laut Polizei in einem Strafverfahren wegen Verkehrsunfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

Auf Jugendlichen eingeprügelt

Am Samstagabend kam es in Gera unter Jugendlichen zu einer Auseinandersetzung. Wie die Polizei informierte, habe zuerst einer der Beteiligten die E-Zigarette einer 16-Jährigen gestohlen. Danach wurde sie geschubst, so dass sie zu Fall kam. Eine weitere Person aus der Gruppe wollte dem Mädchen helfen, und versuchte zu schlichten. Darauf hin schlug einer der zuvor schon aggressiv aufgetretenen Jugendlichen den Streitschlichter ins Gesicht und der Andere stieß ihn zu Boden. Beide hätten dann auf den am Boden Liegenden eingebprügelt. Die Polizei konnte einen der Täter ausfindig machen. Eine medizinische Versorgung vor Ort wurde von den Geschädigten abgelehnt. Die Ermittlungen zu dem zweiten Täter sowie zu Strafverfahren wegen Diebstahl und gefährlicher Körperverletzung wurden aufgenommen. Es wird um sachdienliche Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0365 829 / 0 gebeten.