Kleinreinsdorf/Teichwolframsdorf. Bis in den Juli hinein dauert eine Baumaßnahme, wegen der eine Verbindungsstraße im Kreis Greiz voll gesperrt werden muss.

Autofahrer, die in den nächsten Wochen im südlichen Landkreis Greiz unterwegs sind, müssen sich auf eine wochenlange Sperrung der Verbindungsstraße zwischen Kleinreinsdorf und Teichwolframsdorf (Gemeinde Mohlsdorf-Teichwolframsdorf) einstellen.

Verbindungsstraße im Landkreis Greiz soll bis 5. Juli voll gesperrt werden

Wie das Landratsamt in Greiz mitteilt, wird die Straße aufgrund von Bauarbeiten ab dem Dienstag, 21. Mai, bis voraussichtlich 5. Juli voll gesperrt. Im Auftrag des Thüringer Landesamts für Bau und Verkehr werde die Fahrbahndecke der Landesstraße 1085 zwischen dem Ortsausgang Teichwolframsdorf und dem Ortseingang Kleinreinsdorf erneuert. Die Arbeiten führt die Firma Streicher Tief- und Ingenieurbau Jena GmbH & Co. KG durch. Eine Umleitung soll ausgeschildert werden, alle Betroffenen werden um Verständnis gebeten.

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Auswirkungen hat die Straßenvollsperrung natürlich auch auf den Busverkehr. Wie die PRG Personen- und Reiseverkehrs GmbH Greiz mitteilt, werden die Busse über Sorge nach Teichwolframsdorf umgeleitet. Betroffen davon sind die Linien 20 (Greiz-Teichwolframsdorf) und 21 (Greiz-Berga), für die Umleitungsfahrpläne gelten.

Vier Bushaltestellen entlang der Straße können nicht bedient werden

Die Haltestellen Krebsbach in Kleinreinsdorf und Sportlerheim, Schule und Kulturhaus in Teichwolframsdorf können durch die Baumaßnahme bis Juli nicht bedient werden. Die PRG bittet darum, ersatzweise die Haltestelle Feuerwehrplatz in Teichwolframsdorf zu nutzen. Mehr Informationen gibt es auch unter www.bus-greiz.de, im Verkehrsbüro in der Kinopassage in Greiz oder an den Haltestellen.

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Die Bauarbeiten haben nichts mit den Plänen der Gemeinde und anderen Partnern zu tun, die seit Jahren verfallene Hauptstraße in Teichwolframsdorf zu sanieren. Diese Baumaßnahme, die nach letztem Stand zu einer bis zu zweijährigen Vollsperrung führen könnte, soll nach letzten Informationen auch noch in diesem Jahr starten – vorausgesetzt es gibt Fördermittel für die finanziell klamme Gemeinde.