Hohenleuben feiert am 24. September den Tag der Generationen

Norman Börner
Stefanie Soch (parteilos), Bürgermeisterin von Hohenleuben.

Stefanie Soch (parteilos), Bürgermeisterin von Hohenleuben.

Foto: Norman Börner

Hohenleuben.  Interview mit Bürgermeisterin Stefanie Soch (parteilos).

Am Samstag, 24. September, findet in Hohenleuben zum zweiten Mal der Tag der Generation statt. Vor einem Jahr ins Leben gerufen, soll in diesem Jahr alles etwas größer werden. Wir haben Bürgermeisterin Stefanie Soch (parteilos) gefragt, welche Intention hinter dem Aktionstag steckt.

1Wie ist der Tag der Generationen überhaupt entstanden?

Wir haben uns das Konzept letztes Jahr zu Corona-Zeiten ausgedacht. Federführend war der Verein Liks. Viele waren in den Monaten zuvor alleine zu Hause. Großeltern konnten Enkel nicht sehen. Das Vereinsleben stand still. Die Idee war, nach den verzichtvollen Monaten wieder Leben in die Bude zu bringen. Und das hat auch richtig gut geklappt.

2So gut, dass diesmal alles etwas größer wird, oder?

Diesmal sind eigentlich fast alle Vereine und Einrichtungen aus Hohenleuben vertreten. So kümmert sich der Feuerwehrverein um den Rost. Der Waldbadverein übernimmt die Bar. Kaffee und Kuchen gibt es vom Förderverein Bürgerhaus und Luther Liedertafel. Der Verein Liks serviert Süßes. Zudem stellen sich die JVA, die Feuerwehr, die Kindereinrichtungen, ein Jägermobil und der Jugendverein Römer mit eigenen Ständen vor. Möglich ist das auch aufgrund von Fördermitteln.

3Wie kommt die große Resonanz zustande?

Es gibt keine Standgebühr. So können die Vereine ihre Einnahmen komplett behalten. Wir wollen damit Akteuren wie Waldbadverein und Museum, die wegen der finanziell schwierigen Situation auf Zuschüsse der Stadt verzichten müssen, etwas zurückgeben..