Zeulenrodaer Theaterkurs überzeugt beim Auftritt

Der Theaterkurs 12 des Schiller-Gymnasiums hat sein Abschlussstück in der Zeulenrodaer Kreuzkirche aufgeführt.

Der Theaterkurs 12 des Schiller-Gymnasiums hat sein Abschlussstück in der Zeulenrodaer Kreuzkirche aufgeführt.

Foto: Alma Lautenschläger

Zeulenroda.  Die Premiere des Abschlussstücks „36.000 Sekunden“ im Viva-Kulturforum Kreuzkirche Zeulenroda war ein Erfolg.

Die Mitglieder des Theaterkurses 12 des Friedrich-Schiller-Gymnasiums durften am vergangenen Samstag und Sonntag ihr Abschlussstück in der Zeulenrodaer Kreuzkirche aufführen und haben damit auch für eine Premiere der Theatervorstellungen an diesem Veranstaltungsort gesorgt.

Schüler sind stolz auf ihre Leistung

Es war für jeden Schüler eine einzigartige und neue Erfahrung, vor solch einem großen Publikum zu spielen und sie sind stolz auf ihre Leistung.

Nur eine Woche zuvor sah das noch anders aus. „Werden alle fit sein?“ „Schaffen wir es, die Szenen rechtzeitig zusammen zu setzen?“ „Werden überhaupt viele Zuschauer kommen?“ „Wie schaffen wir es, die Menschen abzuholen?“ – das waren Fragen, die die jungen Leute beschäftigt haben.

Doch als Team haben sie das gemeistert und vor allem in ihrer Probenwoche richtig in das Stück eingelebt, schreiben sie in einer Mitteilung. Es wurden lange Nachtschichten eingelegt, um am Lichtkonzept zu arbeiten oder die Kirche abzudunkeln, heißt es.

Nach der Premiere waren dann schließlich alle Zweifel verflogen, denn jeder der jungen Schauspieler hatte auf den Punkt abgeliefert.

Am Tag darauf gab es dann ein anderes Stimmungsbild: selbstbewusstere Gesichter und Freude vor der Show. Und das hat man auch auf der Bühne gesehen.

Die vielen Besucher waren begeistert. An dieser Stelle möchten die Schüler des Theaterkurses ein Dankeschön an alle, die sie unterstützt haben, und besonders an Lehrerin Jana Eisenblatt, aussprechen.

Kreuzkirche als Spielstätte beliebt

Vier tolle gemeinsame Jahre als Theaterkurs unter der Leitung von Jana Eisenblatt endeten mit einem schönen Höhepunkt.

Die Jugendlichen hoffen, dass die Kreuzkirche auch weiteren Jahrgängen als Spielstätte erhalten bleibt.