Jena. Halbseitige Lähmung, Sprachverlust, epileptische Krampfanfälle - ein 55-Jähriger Ostthüringer ist im März nach einer Corona-Impfung in eine Klinik eingeliefert worden. Nun ist er verstorben.

Fast fünf Monate nach der Impfung mit Astrazeneca ist ein 55-jähriger Mann jetzt an den Folgen einer Hirnvenenthrombose gestorben. Das bestätigt sein Sohn, Robert G.*, gegenüber der Redaktion.