Jena. Kandidatin will eine Deutschland-Koalition aus CDU, SPD und FDP nach der Wahl für Thüringen

Die FDP Jena-Saale-Holzland hat ihre Direktkandidaten für die Landtagswahl in den Wahlkreisen Jena I (Wahlkreis 37) und Jena II (Wahlkreis 38) aufgestellt. In einer gut besuchten Kreismitgliederversammlung wurden Petra Teufel und Stefan Beyer nominiert.

Petra Teufel, Kandidatin für den Wahlkreis I, ist in Jena verwurzelt und seit einigen Jahren in der Kommunal- und Landespolitik aktiv mit einem starken Fokus auf Digitalisierung und eine Politik der Gleichstellung, Toleranz und Vielfalt mit gleichen Rechten und persönlicher Selbstbestimmung. Sie arbeitet als Beraterin für Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und ist seit 2021 Mitglied des Stadtrates Jena. Zudem ist sie seit drei Jahren stellvertretende Vorsitzende der Freien Demokraten in Thüringen und organisiert seit 2020 den CSD in Jena mit. Teufel vertritt den Wunsch nach einer Deutschland-Koalition aus CDU, SPD und FDP nach der Wahl nach dem Vorbild der gegenwärtigen Landesregierung in Sachsen-Anhalt, um die Ränder kleinzuhalten und eine zukunftsorientierte Politik zu fördern. „Bodo Ramelow hat keinen Plan mehr, wie es weitergehen soll. Rot-Rot-Grün setzt vor allem auf Moraldebatten und löst keine Probleme“, sagt sie.

Lösungen für eine prosperierende Zukunft Jenas

Für den Wahlkreis Jena II tritt Stefan Beyer an, der seine Wurzeln in Jena-Lobeda hat. Beyer, der sich als Verfechter der Themen Finanzen und Haushalt, Migration und Integration sowie Wirtschaftsförderung versteht, möchte seine umfangreiche Erfahrung nutzen, um Jena weiter wirtschaftlich zu stärken und eine Gesellschaft zu fördern, die auf Zusammenhalt und aktiver Teilhabe basiert. „Als gebürtiger Jenenser ist es mir eine Herzensangelegenheit, für die Belange unserer Stadt einzustehen und konstruktive Lösungen für eine prosperierende Zukunft Jenas zu erarbeiten“, sagt Beyer.