Saale-Orla-Kreis. Auf Rundreise: Krölpa, Seisla, Ranis, Schmorda, Paska, Ziegenrück, Crispendorf, Quaschwitz, Oppurg und Pößneck

Das Wahllokal 7 der einwohnerstärksten Stadt im Saale-Orla-Kreis ist einiges los. Das im Gymnasium Am Weißen Turm untergebrachte hat 1331 Stimmberechtigte auf ihren Listen. Kerstin Gutsche ist die stellvertretende Wahlleiterin und weiß, dass es phasenweise zu einiger Wartezeit gekommen ist. Es ist 13.30 Uhr. Die Votierenden geben sich entspannt, Auffälligkeiten sind nicht bekannt. In Pößneck werden Kreistag, Stadtrat und Bürgermeister bestimmt.
Das Wahllokal 7 der einwohnerstärksten Stadt im Saale-Orla-Kreis ist einiges los. Das im Gymnasium Am Weißen Turm untergebrachte hat 1331 Stimmberechtigte auf ihren Listen. Kerstin Gutsche ist die stellvertretende Wahlleiterin und weiß, dass es phasenweise zu einiger Wartezeit gekommen ist. Es ist 13.30 Uhr. Die Votierenden geben sich entspannt, Auffälligkeiten sind nicht bekannt. In Pößneck werden Kreistag, Stadtrat und Bürgermeister bestimmt. © Funke | Marcus Cislak
Das Wahllokal 7 der einwohnerstärksten Stadt im Saale-Orla-Kreis ist einiges los. Das im Gymnasium Am Weißen Turm untergebrachte hat 1331 Stimmberechtigte auf ihren Listen. Kerstin Gutsche ist die stellvertretende Wahlleiterin und weiß, dass es phasenweise zu einiger Wartezeit gekommen ist. Es ist 13.30 Uhr. Die Votierenden geben sich entspannt, Auffälligkeiten sind nicht bekannt. In Pößneck werden Kreistag, Stadtrat und Bürgermeister bestimmt.
Das Wahllokal 7 der einwohnerstärksten Stadt im Saale-Orla-Kreis ist einiges los. Das im Gymnasium Am Weißen Turm untergebrachte hat 1331 Stimmberechtigte auf ihren Listen. Kerstin Gutsche ist die stellvertretende Wahlleiterin und weiß, dass es phasenweise zu einiger Wartezeit gekommen ist. Es ist 13.30 Uhr. Die Votierenden geben sich entspannt, Auffälligkeiten sind nicht bekannt. In Pößneck werden Kreistag, Stadtrat und Bürgermeister bestimmt. © Funke | Marcus Cislak
Das Wahllokal 7 der einwohnerstärksten Stadt im Saale-Orla-Kreis ist einiges los. Das im Gymnasium Am Weißen Turm untergebrachte hat 1331 Stimmberechtigte auf ihren Listen. Kerstin Gutsche ist die stellvertretende Wahlleiterin und weiß, dass es phasenweise zu einiger Wartezeit gekommen ist. Es ist 13.30 Uhr. Die Votierenden geben sich entspannt, Auffälligkeiten sind nicht bekannt. In Pößneck werden Kreistag, Stadtrat und Bürgermeister bestimmt.
Das Wahllokal 7 der einwohnerstärksten Stadt im Saale-Orla-Kreis ist einiges los. Das im Gymnasium Am Weißen Turm untergebrachte hat 1331 Stimmberechtigte auf ihren Listen. Kerstin Gutsche ist die stellvertretende Wahlleiterin und weiß, dass es phasenweise zu einiger Wartezeit gekommen ist. Es ist 13.30 Uhr. Die Votierenden geben sich entspannt, Auffälligkeiten sind nicht bekannt. In Pößneck werden Kreistag, Stadtrat und Bürgermeister bestimmt. © Funke | Marcus Cislak
Das Wahllokal 7 der einwohnerstärksten Stadt im Saale-Orla-Kreis ist einiges los. Das im Gymnasium Am Weißen Turm untergebrachte hat 1331 Stimmberechtigte auf ihren Listen. Kerstin Gutsche ist die stellvertretende Wahlleiterin und weiß, dass es phasenweise zu einiger Wartezeit gekommen ist. Es ist 13.30 Uhr. Die Votierenden geben sich entspannt, Auffälligkeiten sind nicht bekannt. In Pößneck werden Kreistag, Stadtrat und Bürgermeister bestimmt.
Das Wahllokal 7 der einwohnerstärksten Stadt im Saale-Orla-Kreis ist einiges los. Das im Gymnasium Am Weißen Turm untergebrachte hat 1331 Stimmberechtigte auf ihren Listen. Kerstin Gutsche ist die stellvertretende Wahlleiterin und weiß, dass es phasenweise zu einiger Wartezeit gekommen ist. Es ist 13.30 Uhr. Die Votierenden geben sich entspannt, Auffälligkeiten sind nicht bekannt. In Pößneck werden Kreistag, Stadtrat und Bürgermeister bestimmt. © Funke | Marcus Cislak
In Crispendorf, einem Ortsteil von Schleiz, werden vier Wahlzettel ausgegeben. Kreistag, Bürgermeister, Stadtrat, Ortsteilbürgermeister. Orsteilbürgermeister Marcel Prüller tritt nicht nochmal an und ist darum Wahlleiter. Im Wahllokal Crispendorf stimmen auch Dörflas und Erkmannsdorf ab, insgesamt 308 Wahlberechtigte. Um 12 Uhr hatten schon mehr als 100 Personen ihre Stimmen abgegeben. Prüller spricht von einer durchschnittlichen Beteiligung. Sieben Wahlhelfer sind im Vereinshaus aktiv.
In Crispendorf, einem Ortsteil von Schleiz, werden vier Wahlzettel ausgegeben. Kreistag, Bürgermeister, Stadtrat, Ortsteilbürgermeister. Orsteilbürgermeister Marcel Prüller tritt nicht nochmal an und ist darum Wahlleiter. Im Wahllokal Crispendorf stimmen auch Dörflas und Erkmannsdorf ab, insgesamt 308 Wahlberechtigte. Um 12 Uhr hatten schon mehr als 100 Personen ihre Stimmen abgegeben. Prüller spricht von einer durchschnittlichen Beteiligung. Sieben Wahlhelfer sind im Vereinshaus aktiv. © Funke | Marcus Cislak
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst.
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst. © Funke | Marcus Cislak
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst.
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst. © Funke | Marcus Cislak
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst.
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst. © Funke | Marcus Cislak
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst.
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst. © Funke | Marcus Cislak
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst.
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst. © Funke | Marcus Cislak
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst.
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst. © Funke | Marcus Cislak
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst.
Gegen 13.15 Uhr ist länger Anstehen im Oppurger Wahllokal im Gemeinderaum angesagt. Neun Freiwillige kümmern sich um die Votierenden, insgesamt 952 Stimmberechtigte sind aufgerufen, neben Kreistag und Gemeinderat ihren neuen Bürgermeister zu bestimmen. Daniel Eberitzsch ist der einzige Kandidat. Von einer sehr guten Beteiligung wird gesprochen, mehr als sonst. © Funke | Marcus Cislak
In Quaschwitz ist es 12.30 Uhr sehr ruhig. Das Wahllokal ist im Gemeinderaum untergebracht, offenbar essen viele ihr Mittagessen daheim oder auswärts.
In Quaschwitz ist es 12.30 Uhr sehr ruhig. Das Wahllokal ist im Gemeinderaum untergebracht, offenbar essen viele ihr Mittagessen daheim oder auswärts. © Funke | Marcus Cislak
In Tausa, Ortsteil von Schöndorf, ist das gemeindliche Wahllokal untergebracht. Wahlleiter ist Bürgermeister Jörg Meier. Es geht sehr familiär zu, es wird lecker gespeist (Pommes mit Gemüse und Schnitzel), das Wahlteam hat sechs Freiwillige. 12.30 Uhr haben von 211 Wahlberechtigten 60 ihre Stimmen abgegeben. Viele gehen nach der Wahl spazieren und zu zwei Geburtstagsfeiern im Dorf. Im Kulturhaus Tausa ist die Welt in Ordnung. Kreistag und Gemeinderat werden bestimmt.
In Tausa, Ortsteil von Schöndorf, ist das gemeindliche Wahllokal untergebracht. Wahlleiter ist Bürgermeister Jörg Meier. Es geht sehr familiär zu, es wird lecker gespeist (Pommes mit Gemüse und Schnitzel), das Wahlteam hat sechs Freiwillige. 12.30 Uhr haben von 211 Wahlberechtigten 60 ihre Stimmen abgegeben. Viele gehen nach der Wahl spazieren und zu zwei Geburtstagsfeiern im Dorf. Im Kulturhaus Tausa ist die Welt in Ordnung. Kreistag und Gemeinderat werden bestimmt. © Funke | Marcus Cislak
In Tausa, Ortsteil von Schöndorf, ist das gemeindliche Wahllokal untergebracht. Wahlleiter ist Bürgermeister Jörg Meier. Es geht sehr familiär zu, es wird lecker gespeist (Pommes mit Gemüse und Schnitzel), das Wahlteam hat sechs Freiwillige. 12.30 Uhr haben von 211 Wahlberechtigten 60 ihre Stimmen abgegeben. Viele gehen nach der Wahl spazieren und zu zwei Geburtstagsfeiern im Dorf. Im Kulturhaus Tausa ist die Welt in Ordnung. Kreistag und Gemeinderat werden bestimmt.
In Tausa, Ortsteil von Schöndorf, ist das gemeindliche Wahllokal untergebracht. Wahlleiter ist Bürgermeister Jörg Meier. Es geht sehr familiär zu, es wird lecker gespeist (Pommes mit Gemüse und Schnitzel), das Wahlteam hat sechs Freiwillige. 12.30 Uhr haben von 211 Wahlberechtigten 60 ihre Stimmen abgegeben. Viele gehen nach der Wahl spazieren und zu zwei Geburtstagsfeiern im Dorf. Im Kulturhaus Tausa ist die Welt in Ordnung. Kreistag und Gemeinderat werden bestimmt. © Funke | Marcus Cislak
In Tausa, Ortsteil von Schöndorf, ist das gemeindliche Wahllokal untergebracht. Wahlleiter ist Bürgermeister Jörg Meier. Es geht sehr familiär zu, es wird lecker gespeist (Pommes mit Gemüse und Schnitzel), das Wahlteam hat sechs Freiwillige. 12.30 Uhr haben von 211 Wahlberechtigten 60 ihre Stimmen abgegeben. Viele gehen nach der Wahl spazieren und zu zwei Geburtstagsfeiern im Dorf. Im Kulturhaus Tausa ist die Welt in Ordnung. Kreistag und Gemeinderat werden bestimmt.
In Tausa, Ortsteil von Schöndorf, ist das gemeindliche Wahllokal untergebracht. Wahlleiter ist Bürgermeister Jörg Meier. Es geht sehr familiär zu, es wird lecker gespeist (Pommes mit Gemüse und Schnitzel), das Wahlteam hat sechs Freiwillige. 12.30 Uhr haben von 211 Wahlberechtigten 60 ihre Stimmen abgegeben. Viele gehen nach der Wahl spazieren und zu zwei Geburtstagsfeiern im Dorf. Im Kulturhaus Tausa ist die Welt in Ordnung. Kreistag und Gemeinderat werden bestimmt. © Funke | Marcus Cislak
In Crispendorf, einem Ortsteil von Schleiz, werden vier Wahlzettel ausgegeben. Kreistag, Bürgermeister, Stadtrat, Ortsteilbürgermeister. Orsteilbürgermeister Marcel Prüller tritt nicht nochmal an und ist darum Wahlleiter. Im Wahllokal Crispendorf stimmen auch Dörflas und Erkmannsdorf ab, insgesamt 308 Wahlberechtigte. Um 12 Uhr hatten schon mehr als 100 Personen ihre Stimmen abgegeben. Prüller spricht von einer durchschnittlichen Beteiligung. Sieben Wahlhelfer sind im Vereinshaus aktiv.
In Crispendorf, einem Ortsteil von Schleiz, werden vier Wahlzettel ausgegeben. Kreistag, Bürgermeister, Stadtrat, Ortsteilbürgermeister. Orsteilbürgermeister Marcel Prüller tritt nicht nochmal an und ist darum Wahlleiter. Im Wahllokal Crispendorf stimmen auch Dörflas und Erkmannsdorf ab, insgesamt 308 Wahlberechtigte. Um 12 Uhr hatten schon mehr als 100 Personen ihre Stimmen abgegeben. Prüller spricht von einer durchschnittlichen Beteiligung. Sieben Wahlhelfer sind im Vereinshaus aktiv. © Funke | Marcus Cislak
In Crispendorf, einem Ortsteil von Schleiz, werden vier Wahlzettel ausgegeben. Kreistag, Bürgermeister, Stadtrat, Ortsteilbürgermeister. Orsteilbürgermeister Marcel Prüller tritt nicht nochmal an und ist darum Wahlleiter. Im Wahllokal Crispendorf stimmen auch Dörflas und Erkmannsdorf ab, insgesamt 308 Wahlberechtigte. Um 12 Uhr hatten schon mehr als 100 Personen ihre Stimmen abgegeben. Prüller spricht von einer durchschnittlichen Beteiligung. Sieben Wahlhelfer sind im Vereinshaus aktiv.
In Crispendorf, einem Ortsteil von Schleiz, werden vier Wahlzettel ausgegeben. Kreistag, Bürgermeister, Stadtrat, Ortsteilbürgermeister. Orsteilbürgermeister Marcel Prüller tritt nicht nochmal an und ist darum Wahlleiter. Im Wahllokal Crispendorf stimmen auch Dörflas und Erkmannsdorf ab, insgesamt 308 Wahlberechtigte. Um 12 Uhr hatten schon mehr als 100 Personen ihre Stimmen abgegeben. Prüller spricht von einer durchschnittlichen Beteiligung. Sieben Wahlhelfer sind im Vereinshaus aktiv. © Funke | Marcus Cislak
In der Stadt Ziegenrück sind 547 Stimmberechtigte aufgerufen ins einzige Wahllokal, dem Rathaus, zu kommen oder per Briefwahl zu votieren. Kreistag und Stadtrat wird gewählt. 11.45 Uhr berichtet der Verantwortliche und 30 Prozent der Wähler beteiligten hätten, zwischen 9 und 10 Uhr sei ein großer Schwung ins Lokal gekommen, man stand bis zur Straße raus. Zehn Freiwillige helfen bei der Wahl. Die Votierenden seien gutgelaunt, hieß es, anders als zur Landratswahl, da habe es viel Unmut gegeben, sagt ein Wahlhelfer. Parteien hätten in Ziegenrück nie so recht Fuß gefasst, Vereine und Gruppen sind darum für den Stadtrat schon seit 25 Jahren wählbar.
In der Stadt Ziegenrück sind 547 Stimmberechtigte aufgerufen ins einzige Wahllokal, dem Rathaus, zu kommen oder per Briefwahl zu votieren. Kreistag und Stadtrat wird gewählt. 11.45 Uhr berichtet der Verantwortliche und 30 Prozent der Wähler beteiligten hätten, zwischen 9 und 10 Uhr sei ein großer Schwung ins Lokal gekommen, man stand bis zur Straße raus. Zehn Freiwillige helfen bei der Wahl. Die Votierenden seien gutgelaunt, hieß es, anders als zur Landratswahl, da habe es viel Unmut gegeben, sagt ein Wahlhelfer. Parteien hätten in Ziegenrück nie so recht Fuß gefasst, Vereine und Gruppen sind darum für den Stadtrat schon seit 25 Jahren wählbar. © Funke | Marcus Cislak
In Schmorda ist es sehr ruhig. Insgesamt 72 Wahlberechtigte müssen durch den Gastraum, bei leckerem Essensduft und gedeckten Tischen, bis in einen abgetrennten Raum des Saals in der Gaststätte Zum Portengrund um zu wählen. Mehr Briefwähler als sonst gebe es, heißt es vor Ort. Von einer sehr guten Beteiligung kann schon um 11 Uhr gesprochen werden. Die sieben Wahlhelfer haben das leckere Essen in der Nase, die Wählenden freilich auch, und hoffen auch einen Kloß mit Braten abzubekommen.
In Schmorda ist es sehr ruhig. Insgesamt 72 Wahlberechtigte müssen durch den Gastraum, bei leckerem Essensduft und gedeckten Tischen, bis in einen abgetrennten Raum des Saals in der Gaststätte Zum Portengrund um zu wählen. Mehr Briefwähler als sonst gebe es, heißt es vor Ort. Von einer sehr guten Beteiligung kann schon um 11 Uhr gesprochen werden. Die sieben Wahlhelfer haben das leckere Essen in der Nase, die Wählenden freilich auch, und hoffen auch einen Kloß mit Braten abzubekommen. © Funke | Marcus Cislak
Im Raniser Bürgerhaus, dem einzigen Wahllokal der Gemeinde, geht es gemütlich zu. Man hat richtige Wahlkabinen, die wie Umkleiden wirken. Zehn freiwillige Wahlhelfer sind über den Tag aktiv.
Im Raniser Bürgerhaus, dem einzigen Wahllokal der Gemeinde, geht es gemütlich zu. Man hat richtige Wahlkabinen, die wie Umkleiden wirken. Zehn freiwillige Wahlhelfer sind über den Tag aktiv. © Funke | Marcus Cislak
In der Stadt Ziegenrück sind 547 Stimmberechtigte aufgerufen ins einzige Wahllokal, dem Rathaus, zu kommen oder per Briefwahl zu votieren. Kreistag und Stadtrat wird gewählt. 11.45 Uhr berichtet der Verantwortliche und 30 Prozent der Wähler beteiligten hätten, zwischen 9 und 10 Uhr sei ein großer Schwung ins Lokal gekommen, man stand bis zur Straße raus. Zehn Freiwillige helfen bei der Wahl. Die Votierenden seien gutgelaunt, hieß es, anders als zur Landratswahl, da habe es viel Unmut gegeben, sagt ein Wahlhelfer. Parteien hätten in Ziegenrück nie so recht Fuß gefasst, Vereine und Gruppen sind darum für den Stadtrat schon seit 25 Jahren wählbar.
In der Stadt Ziegenrück sind 547 Stimmberechtigte aufgerufen ins einzige Wahllokal, dem Rathaus, zu kommen oder per Briefwahl zu votieren. Kreistag und Stadtrat wird gewählt. 11.45 Uhr berichtet der Verantwortliche und 30 Prozent der Wähler beteiligten hätten, zwischen 9 und 10 Uhr sei ein großer Schwung ins Lokal gekommen, man stand bis zur Straße raus. Zehn Freiwillige helfen bei der Wahl. Die Votierenden seien gutgelaunt, hieß es, anders als zur Landratswahl, da habe es viel Unmut gegeben, sagt ein Wahlhelfer. Parteien hätten in Ziegenrück nie so recht Fuß gefasst, Vereine und Gruppen sind darum für den Stadtrat schon seit 25 Jahren wählbar. © Funke | Marcus Cislak
Wahlleiter und Bürgermeister Tino Riemschneider kann gegen 12.30 Uhr von keinen Auffälligkeiten im Wahllokal berichten. Kreistag und Gemeinderat werden neubestimmt. Es sind 82 Stimmberechtigte in Paska aufgerufen, das Team im Wahllokal hat sechs Freiwillige. Von einer guten Beteiligung und guter Laune berichtet Riemschneider.
Wahlleiter und Bürgermeister Tino Riemschneider kann gegen 12.30 Uhr von keinen Auffälligkeiten im Wahllokal berichten. Kreistag und Gemeinderat werden neubestimmt. Es sind 82 Stimmberechtigte in Paska aufgerufen, das Team im Wahllokal hat sechs Freiwillige. Von einer guten Beteiligung und guter Laune berichtet Riemschneider. © Funke | Marcus Cislak
Wahlleiter und Bürgermeister Tino Riemschneider kann gegen 12.30 Uhr von keinen Auffälligkeiten im Wahllokal berichten. Kreistag und Gemeinderat werden neubestimmt. Es sind 82 Stimmberechtigte in Paska aufgerufen, das Team im Wahllokal hat sechs Freiwillige. Von einer guten Beteiligung und guter Laune berichtet Riemschneider.
Wahlleiter und Bürgermeister Tino Riemschneider kann gegen 12.30 Uhr von keinen Auffälligkeiten im Wahllokal berichten. Kreistag und Gemeinderat werden neubestimmt. Es sind 82 Stimmberechtigte in Paska aufgerufen, das Team im Wahllokal hat sechs Freiwillige. Von einer guten Beteiligung und guter Laune berichtet Riemschneider. © Funke | Marcus Cislak
In Schmorda ist es sehr ruhig. Insgesamt 72 Wahlberechtigte müssen durch den Gastraum, bei leckerem Essensduft und gedeckten Tischen, bis in einen abgetrennten Raum des Saals in der Gaststätte Zum Portengrund um zu wählen. Mehr Briefwähler als sonst gebe es, heißt es vor Ort. Von einer sehr guten Beteiligung kann schon um 11 Uhr gesprochen werden. Die sieben Wahlhelfer haben das leckere Essen in der Nase, die Wählenden freilich auch, und hoffen auch einen Kloß mit Braten abzubekommen.
In Schmorda ist es sehr ruhig. Insgesamt 72 Wahlberechtigte müssen durch den Gastraum, bei leckerem Essensduft und gedeckten Tischen, bis in einen abgetrennten Raum des Saals in der Gaststätte Zum Portengrund um zu wählen. Mehr Briefwähler als sonst gebe es, heißt es vor Ort. Von einer sehr guten Beteiligung kann schon um 11 Uhr gesprochen werden. Die sieben Wahlhelfer haben das leckere Essen in der Nase, die Wählenden freilich auch, und hoffen auch einen Kloß mit Braten abzubekommen. © Funke | Marcus Cislak
Im Raniser Bürgerhaus, dem einzigen Wahllokal der Gemeinde, geht es gemütlich zu. Man hat richtige Wahlkabinen, die wie Umkleiden wirken. Zehn freiwillige Wahlhelfer sind über den Tag aktiv.
Im Raniser Bürgerhaus, dem einzigen Wahllokal der Gemeinde, geht es gemütlich zu. Man hat richtige Wahlkabinen, die wie Umkleiden wirken. Zehn freiwillige Wahlhelfer sind über den Tag aktiv. © Funke | Marcus Cislak
Uwe Breternitz ist Bürgermeister und Wahlleiter in der Gemeinde Seisla. Im Wahllokal in Wöhlsdorf sind sechs Freiwillige bei der Wahl beteiligt. Das Besondere ist, dass es keine Wahlliste für die Gemeinderatswahl gibt. Das heißt, es sind bis zu sechs Namen auf die Wahlzettel händisch einzutragen. Bis zu sechs Stimmen hat ein jeder Wahlberechtigte. Außerdem wird in der winzigen Gemeinde auch noch der Kreistag gewählt. Es geht erwartungsgemäß ruhig um 10.30 Uhr zu.
Uwe Breternitz ist Bürgermeister und Wahlleiter in der Gemeinde Seisla. Im Wahllokal in Wöhlsdorf sind sechs Freiwillige bei der Wahl beteiligt. Das Besondere ist, dass es keine Wahlliste für die Gemeinderatswahl gibt. Das heißt, es sind bis zu sechs Namen auf die Wahlzettel händisch einzutragen. Bis zu sechs Stimmen hat ein jeder Wahlberechtigte. Außerdem wird in der winzigen Gemeinde auch noch der Kreistag gewählt. Es geht erwartungsgemäß ruhig um 10.30 Uhr zu. © Funke | Marcus Cislak
Um 10 Uhr ist jede Menge Andrang vor dem einzigen Wahllokal in der Einheitsgemeinde Krölpa. Die Schlange steht bis zur Bundesstraße 281 hinaus. Krölpa wählt Gemeinderat und Kreistag. 
Rosi und Herbert Rosenau sind auch dabei. Seit dem 18. Lebensjahr geht die 72-Jährige wählen, sagt sie. Nach den Stimmenabgaben gehen sie zum Frühschoppen nach Gräfendorf, denn das wird 950-jähriges Dorfjubiläum gefeiert.
Um 10 Uhr ist jede Menge Andrang vor dem einzigen Wahllokal in der Einheitsgemeinde Krölpa. Die Schlange steht bis zur Bundesstraße 281 hinaus. Krölpa wählt Gemeinderat und Kreistag.  Rosi und Herbert Rosenau sind auch dabei. Seit dem 18. Lebensjahr geht die 72-Jährige wählen, sagt sie. Nach den Stimmenabgaben gehen sie zum Frühschoppen nach Gräfendorf, denn das wird 950-jähriges Dorfjubiläum gefeiert. © Funke | Marcus Cislak
Um 10 Uhr ist jede Menge Andrang vor dem einzigen Wahllokal in der Einheitsgemeinde Krölpa. Die Schlange steht bis zur Bundesstraße 281 hinaus. Krölpa wählt Gemeinderat und Kreistag. 
Rosi und Herbert Rosenau sind auch dabei. Seit dem 18. Lebensjahr geht die 72-Jährige wählen, sagt sie. Nach den Stimmenabgaben gehen sie zum Frühschoppen nach Gräfendorf, denn das wird 950-jähriges Dorfjubiläum gefeiert.
Um 10 Uhr ist jede Menge Andrang vor dem einzigen Wahllokal in der Einheitsgemeinde Krölpa. Die Schlange steht bis zur Bundesstraße 281 hinaus. Krölpa wählt Gemeinderat und Kreistag.  Rosi und Herbert Rosenau sind auch dabei. Seit dem 18. Lebensjahr geht die 72-Jährige wählen, sagt sie. Nach den Stimmenabgaben gehen sie zum Frühschoppen nach Gräfendorf, denn das wird 950-jähriges Dorfjubiläum gefeiert. © Funke | Marcus Cislak