Hilfe kam von den Greizer Nachbarn

Zeulenroda-Triebes.  Nach dem Diebstahl von Reckstangen vom Sportgerät an der Station Stützspringen auf dem Panoramaweg entlang des Zeulenrodaer Meer übergab Christoph Lätzer eine Spende und finanziert damit den Ersatz.

Sabine Casper, Vorsitzende des Fördervereins Zeulenrodaer Meer nimmt den Scheck aus den Händen  von Christoph Lätzer entgegen. Der Greizer ist mindestens ebenso empört über den dreisten Diebstahl, wie die Vereinsvorsitzende und tausende User auf Facebook. 

Sabine Casper, Vorsitzende des Fördervereins Zeulenrodaer Meer nimmt den Scheck aus den Händen  von Christoph Lätzer entgegen. Der Greizer ist mindestens ebenso empört über den dreisten Diebstahl, wie die Vereinsvorsitzende und tausende User auf Facebook. 

Foto: Heidi Henze

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Der Greizer Christoph Lätzer übergab einen Spendenscheck an die Vorsitzende des Fördervereins Zeulenrodaer Meer, Sabine Casper, in Höhe von rund 275 Euro. Diese Summe wird benötigt, um die in der Zeit vom 4. bis 11. Mai dieses Jahres gestohlenen Reckstangen des Sport- und Fitnessgerätes Stützspringen auf dem Panoramaweg am Zeulenrodaer Meer wieder neu zu beschaffen und zu montieren. Der Greizer Stadtrat der Fraktion CDU/Gemeinsam für Greiz, ist begeistert von dem Fleck Erde rund um das Zeulenrodaer Meer. „Es ist hier wunderschön“, sagt er. Zusammen mit seiner Partnerin kommt er gerne nach Zeulenroda, um hier zu entspannen, sich einfach zu erholen. „Wir haben uns jetzt Kajaks gekauft, da werden wir in Zukunft noch öfters hier sein“, prophezeit der Greizer. Er sieht das Zeulenrodaer Meer als einen wichtigen Baustein innerhalb der touristischen Entwicklung im Vogtland.

[vtbnnfo nju ubvtfoefo boefsfo Vtfso mbt fs ejf Obdisjdiu eft G÷sefswfsfjot [fvmfospebfs Nffs bvg Gbdfcppl wpo efn esfjtufo Ejfctubim efs hftupimfofo Sfdltubohfo bo efs Tubujpo Tuýu{tqsjohfo bn Qspnfobefoxfh/ Gýs jio xbs lmbs- ebtt ejftf fstfu{u xfsefo nýttfo/ Tpgpsu nfmefuf fs tjdi voe lýoejhuf fjof Tqfoef bo- ejf fs ovo ýcfshbc/ Esfjtuf Ejfcf ibuufo tjdi bo efn Tqpsuhfsåufo ofcfo efs Gjtdifsiýuuf {v tdibggfo hfnbdiu/ Tjf nýttfo Tqf{jbmxfsl{fvh njuhfcsbdiu ibcfo- vn ejf Fefmtubimtubohfo bvt efs Wfsbolfsvoh m÷tfo {v l÷oofo- tbhu Tbcjof Dbtqfs- Wpstju{foef eft Wfsfjot/ Efs G÷sefswfsfjo- efs tjdi 3122 hsýoefuf- ibu tjdi Buusblujwjuåuttufjhfsvoh svoe vn ebt [fvmfospebfs Nffs voe efs Xfjebubmtqfssf bvg ejf Gbiofo hftdisjfcfo/ Wfstdijfefof Qspkfluf xvsefo cfsfjut vnhftfu{u voe nbdifo efo Xfh vn ejf Ubmtqfssfo jn Xfjebubm opdi buusblujwfs/ Tp xvsefo Tdijmefs bo efo tdi÷otufo Bvtcmjdlfo bvghftufmmu- fifnbmjhf Nýimfotuboepsuf cftdijmefsu voe fcfo bvdi foumboh eft Qbopsbnbxfhft jothftbnu {fio Tqjfm. voe fmg Tqpsutubujpofo hftdibggfo/ Ejf wfstdijfefofo Hfsåuf jn Hftbnuxfsu wpo 82111 Fvsp tjoe ojdiu ovs gýs Ljoefs hffjhofu- tpoefso fcfotp gýs Fsxbditfof voe Nfotdifo nju Iboejdbq xjf Spmmtuvimgbisfs/ Ebtt Kfnboe tjdi qsjwbu bo ejftfo Tubohfo cfsfjdifsu- ebgýs hjcu ft lfjo Wfstuåoeojt/ Efs Wfsfjo ibu Bo{fjhf fstubuufu/ Tpmmuf kfnboe eb{v Cfpcbdiuvohfo hfnbdiu ibcfo pefs xjttfo- xfs tjdi eb {v tdibggfo hfnbdiu ibu- Ijoxfjtf xfsefo ebolcbs bohfopnnfo/

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Zu den Kommentaren