Weimar. Hendrik Pohland mit Hattrick gegen VfL 1990 Gera. Sportfreunde Gera Dritter

Die Ü 32-Herren des FC Thüringen Weida haben sich in Weimar zum zweiten Mal nach 2022 den Thüringer Meistertitel gesichert.

Torverhältnis entscheidet über die Plätze eins bis drei

Beim Final Four-Turnier auf dem Sportplatz Tröbsdorf mit Großfeldpartien über jeweils 20 Minuten blieben die Osterburgstädter ungeschlagen, wobei das Torverhältnis über die Plätze eins bis drei entscheiden musste.

Untereinander hatten sich die Teams aus Weida, von Vorjahresgewinner Stahl Unterwellenborn und der Sportfreunde Gera jeweils torlos getrennt. Weida bezwang im vorletzten Turnierspiel den VfL 1990 Gera durch einen Hattrick von Hendrik Pohland mit 3:0. Dadurch platzierte man sich vor Unterwellenborn, dass die Oldies vom Fuchsberg mit 2:0 bezwungen hatte, und den Sportfreunden Gera, für die es gegen den VfL 1990 durch einen Treffer von Marcel Gottlieb nur zu einem 1:0-Erfolg gereicht hatte.

Zum Weidaer Aufgebot gehörten Björn Stegemann, Gordon Schorrig, Jan Wannitschka, Christian Hauf, Sven Otto, Christian Kretzschmar, Stev Schumann, Hendrik Pohland, Ronny Kolnisko, Michael Knoop, Martin Winter, Christian Siege, Nick Pohland, Patrick Leutloff, Tobias Ortlepp und Christian Gerold. Als beste Spieler des Turniers wurden der Weidaer Hendrik Pohland, Sportfreunde-Torwart Jörg Reichenbach und der Unterwellenborner Ken Langhammer ausgezeichnet.

Der nächste Höhepunkt lässt für die Alten Herren des FC Thüringen Weida nicht lange auf sich warten. Am 8./.9. Juni nimmt das Team wie auch Unterwellenborn und Weimar am 18. Deutschen Altherren-Supercup beim SV Blau-Weiß Neuhof bei Hildesheim teil. In der Vorrundengruppe A trifft man neben dem Gastgeber auf den SC Fortuna Köln, den FV Ettlingenweier und den SC Borgfeld. Unter den 40 Mannschaften sind auch der Hamburger SV und der VfB Lübeck.