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Wasserfiltersystem für zuhause mit Keimsperre - BlueandClear hat sich zur absoluten Nummer 1 entwickelt

| Lesedauer: 7 Minuten
Wasserfiltersystem für zuhause mit Keimsperre - BlueandClear hat sich zur absoluten Nummer 1 entwickelt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/155595 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Wasserfiltersystem für zuhause mit Keimsperre - BlueandClear hat sich zur absoluten Nummer 1 entwickelt / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/155595 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Magdeburg (ots) - Das Lebenselixier eines jeden Wesens auf unserem Planeten ist Wasser. Insbesondere Menschen sind auf sauberes und reines Wasser angewiesen, doch wie sieht es wahrhaft mit besagtem Leitungswasser aus? Aufgrund dessen, dass sich die Trinkwasserqualität immer mehr mindert, wurde im Jahre 2011 die Firma "Blueandclear (https://www.blueandclear.de/)" in Magdeburg ins Leben gerufen, welche sich auf das Filtrieren von unserem Trinkwassers fokussiert hat, um die Reinheit wiederzugewinnen.

Insbesondere im Falle, dass Sie auf der Recherche nach "Wasserfiltersystem für zuhause mit Keimsperre" sind, haben Sie mit dem Unternehmen MAG GmbH aus Magdeburg und deren hervorragenden Systemen zur Wasserfilterung den besten Hersteller gefunden.

Seit 1980 wurde das Limit für elektrischen Leitwert im Trinkwasser nahezu um das Zehnfache erhöht. Das war nötig, aufgrund dessen, dass selbige immerzu zunimmt und ohne Hebung des Grenzwertes von den Behörden, müssten diese zugeben, dass die ideale Qualität nicht mehr sichergestellt ist. Pures Trinkwasser ohne Fremdstoffe ist prinzipiell nicht leitfähig, also beweist die erhöhte Leitfähigkeit, dass die Fremdstoffdichte zunimmt. Dabei hat ein geringfügiger Wert von Mikrosiemens eine sehr gute entschlackende Wirkung, ab einem Wert von 168 verfällt diese jedoch. Liegt jener Wert erheblich darüber, ist die Wirkungsweise stark belastend. Die aktuelle Grenzmarke liegt allerdings bei 2500.

Die Möglichkeiten unserer Wasserwerke sind beschränkt, so verbleiben Substanzen wie Uran, Pestizide, Hormone, Nitrate, Nitrite etc. im Trinkwasser zurück, wodurch wir selbige ohne es zu wissen zu uns nehmen.

Des Weiteren wird die Güte des Trinkwassers direkt in den Wasserwerken überprüft, fast nie direkt an unserem Wasserhahn. Aber auf der Strecke, den das Wasser noch zurücklegen muss, könnten Substanzen aus den Wasserleitungen, die z. T. aus Kupfer, Kunststoff, Eisen und sogar Asbestzement bestehen, in das Trinkwasser gelangen. Kommen Teile dieser sogenannten "Schwermetalle" in unseren menschlichen Körper, können selbige sich an Enzymen anlagern und sie so zerstören.

Noch eine Gefährdung der Trinkwasserqualität stellen Verkeimungen dar. Lässt man die Leitungen für zeitweise unberührt, wie das bei Gäste-WCs der Fall sein kann, entwickeln sich Keime und verschmutzen so das Trinkwasser. Deshalb sind hygienische und saubere Problemlösungen gesucht.

Im Grunde nutzen nahezu alle Anlagen zur Filtration von Trinkwasser den Effekt der Umkehrosmose. Dass diese Prozedur seine Pluspunkte hat, kann man nicht bestreiten, um Wasser zu filtern, kommt man kaum drumrum. Hierbei wird Rohwasser mit Hilfe einer emipermeablen (halbdurchlässigen) Membran gefiltert. Wenngleich Stoffe wie Uran, Nitrat, Pestizide, Hormone und mehrere andere bei weitem nicht durch den Filter kommen, gelangen die Wassermoleküle durch und als Resultat ergibt sich reines Trinkwasser. Unterdies ergibt sich allerdings eine Problemstellung bei den allermeisten der üblichen Filtersysteme. Meist wird die Hygiene und somit die Verkeimung der Anlage unbeachtet gelassen. Allein durch den Leitungswasseranschluss gelangen etwa 100 Kolonien pro Milliliter in das Trinkwasser. Genau das ist eine natürliche Keimbelastung, welche einzig mit der Wasserleitung in Verbindung steht. Außerdem sind die Systeme meist unmittelbar an das Abflussrohr angeschlossen, weshalb eine Rückverkeimung unumgänglich ist. In diesem Zusammenhang kommen die Keime aus dem Abwasseranschluss in das Umkehrosmosesystem. Manchmal wird dann der Entnahmehahn des Permeates zur Wurzel der Verkeimung. Schnell wird das Wasserfiltersystem zur reinen Zuchtmaschine für Keime, wenn man die Hygiene ignoriert. Wenn das Wasser nicht desinfiziert ist, kann sich ein Biofilm bilden und die Membrane verkeimen. Auslöser ist meistens, dass Membranen über etliche Jahre hindurch im Einsatz sind, ohne ersetzt zu werden. Auf diese Weise kann das gesamte System voller Keime und Bakterien sein, diese folgend in das frisch gefilterte Trinkwasser gelangen. Gleichfalls beim Wechsel der Filterkartuschen muss man auf hygienische Sicherheit achten, indem es rasch und ohne Berührung ablaufen kann. Hygiene ist bei bekannten Systemen das Thema, das meistens zu wenig beachtet wird.

Wie zuvor angesprochen, ist eine Umkehrosmose bei der Filterung von Wasser nicht verzichtbar. Zumal ja hierbei doch in der Regel die Hygiene nicht ausreichend ist, haben die Entwickler der MAG GmbH (https://www.blueandclear.de/produkte-shop/) eine Lösung entdeckt, die auch in vielen anderen Sparten eingesetzt wird, bei denen nahezu 100 prozentige Freiheit von Keimen benötigt wird.

Setzt man bei dem System zur Wasserfilterung eine Hohlfasermembran ein, ist jene gewollte Freiheit von Keimen fast erreicht. Hier soll als erste und letzte Stufe der Filterung eine so genannte "Keimsperre" verwendet werden, um ein reines Trinkwasser zu gewährleisten. Auf diese Weise werden Verkeimungen vermieden und die Hygiene gewährleistet.

Dabei gilt es gleichfalls darauf zu achten, eine retrograde Rückverkeimung zu unterbinden, daher wird als Schutz vor Rückverkeimung ein Mikrofeldgewebe eingesetzt.

Wenn man schließlich die Filter reinigt, kann man ein dafür geeignetes Mittel zur Desinfektion benutzen, sollte aber stets darauf acht geben, keineswegs mit dem Inneren der Filteranlage in Hautkontakt zu gelangen, um selbige keimfrei zu halten. Ein schneller und unkomplizierter Austausch des Innenlebens unterbindet Berührungen und folglich zusätzliche Verkeimungen.

Einsatzmöglichkeiten:

>Private Haushalte: Die häufigsten Einsatzbereiche von Wasserfiltersystemen sind private Haushalte. Bei jener Verwendung gilt es, die Umkehrosmosemembran soweit möglich vor Verkeimungen zu schützen. Ebenso wird in diesem Zusammenhang das Abwasser der Systeme ohne Verbindung zur Abwasserleitung beseitigt, um Hygiene zu garantieren.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Technik der Filtration MADE IN EUROPE und die Systemtechnik sogar MADE IN GERMANY ist!

>Heilberufe: Im Umfeld der Heilberufe reicht sauberes und pures Trinkwasser oft nicht aus. Vitalisiertes, lebendiges und energetisiertes Wasser soll bei Heilungsprozessen helfen. So besteht die Möglichkeit zum anerkannten Filtersystem darüber hinaus noch einen Trinkwassersprudler zu installieren.

>Staatliche Einrichtungen: Prinzipiell haben öffentliche Einrichtungen das gleiche System wie private Haushalte. Dennoch wird empfohlen, zusätzlich eine UV Strahlungsquelle zu benutzen, um Rückverkeimungen an sensiblen Orten wie Krankenhäusern zu verhindern.

>Mobil: Auch hierbei wird das Wasser durch Hohlfasermembrane gefiltert. Hierbei ist aber ebenfalls zu beachten, einen Tank aus Edelstahl oder besonderem Kunststoff zu verwenden, um Verkeimungen zu verhindern. Bevor das gefilterte Wasser dann eingefüllt wird, muss der Wassertank desinfiziert werden. Gerade die öfters minderwertige Wasserqualität in südlichen Regionen, ist für etliche Camper und Urlauber mit Wohnmobil eine Problematik. Mittels der Wasserfiltersysteme der MAG GmbH lässt sich auch im Süden hygienisch einwandfreies Wasser erzeugen.

Mehr Information, auch zum Themenbereich "Wasserfiltersystem für zuhause mit Keimsperre", erhalten Sie unter https://www.blueandclear.de/

Pressekontakt:

Sven Hiller Tel: 0175/2935792 Email info@blueandclear.d

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