Wacker Nordhausen spielt die Saison zu Ende

Nordhausen.  Ein Finanzierungsmodell unter dem Dach des Nordhäuser Vereins wurde gefunden. Ein gutes Dutzend Spieler will beim Fußball-Regionalligisten bleiben.

Hinter den Kulissen: Insolvenzverwalter Peter Staufenbiel und Präsident Nico Kleofas erklären den Wacker-Spielern den neuen Weg. 

Hinter den Kulissen: Insolvenzverwalter Peter Staufenbiel und Präsident Nico Kleofas erklären den Wacker-Spielern den neuen Weg. 

Foto: Christoph Keil

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Langsam erhellte am Mittwoch kurz nach fünf das Flutlicht den Kunstrasenplatz im Albert-Kuntz-Sportpark. Bei frischen sechs Grad ging es nach vier Wochen teils unfreiwilliger Pause wieder auf den Rasen für Wackers Fußballer. Nach der Pleite der Spielbetriebs-GmbH im November liefen immerhin noch zehn gesunde Spieler aus dem alten Profikader gemeinsam mit der Oberligamannschaft zum Trainingsstart auf. „Es ist gut, dass es jetzt los geht. Denn wir spielen nun um nichts anderes als den Klassenerhalt“, sagte Tino Berbig, der Trainer und Sportliche Leiter. Schließlich ist bereits am 25. Januar das Nachholspiel gegen Babelsberg angesetzt. Da Wacker nach der bevorstehenden Insolvenz mit neun Punkten Abzug bestraft wird, wird es schon ein sehr wichtiges.

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