Erdstoß

Stärke 5,0: Erdbeben erschüttert Mittelgriechenland

So entsteht ein Erdbeben

So entsteht ein Erdbeben

Jeden Tag bebt irgendwo die Erde. Die meisten Beben sind aber so schwach, dass wir sie kaum spüren, doch immer wieder kommt es auch zu solchen mit verheerenden Schäden.

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Berlin  Ein Erdebeben der Stärke 5,0 hat Mittelgriechenland erschüttert. Das Beben war in Athen, aber auch in der Region Peloponnes zu spüren.

Mittelgriechenland ist in der Nacht zu Sonntag von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben war in Athen, aber auch in der Region Peloponnes zu spüren.

Nach Angaben des Observatoriums in Athen ereignete sich das Beben mit der Stärke von 5,0 und einer Tiefe von 12,7 Kilometern im Golf von Korinth, etwa 100 Kilometer nordwestlich der griechischen Hauptstadt Athen.

Erdbeben in Griechenland: Keine Informationen zu Schäden

„Uns liegen bislang keine Informationen über Verletzte oder Schäden vor“, berichtete der staatliche Rundfunk (ERT), zahlreiche Menschen seien aber in der Region von Delphi und auf der gegenüber liegenden Nordseite der Halbinsel Peloponnes aus dem Schlaf gerissen worden und seien auf die Straßen gerannt, hieß es. Das könnte Sie auch interessieren: Winter-Asyl in Griechenland: Wie viel Rentner sparen können

In Griechenland kommt es häufig zu Erdbeben, da unter der Ägäis die eurasische und die afrikanische Erdplatte aneinanderstoßen. Im Oktober 2020 hatte ein Erdstoß der Stärke 7,0 die Ägäis zwischen der griechischen Insel Samos und der türkischen Stadt Izmir erschüttert. Damals kamen in der Türkei 114 Menschen und auf Samos zwei Menschen ums Leben. (afp/dpa/fmg)

Dieser Artikel erschien zuerst auf morgenpost.de.