Showabsage

Stefan Mross weiterhin krank: "Ich liege immer noch flach"

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Seit 17 Jahren moderiert Stefan Mross die Sendung "Immer wieder sonntags".

Seit 17 Jahren moderiert Stefan Mross die Sendung "Immer wieder sonntags".

Foto: SWR/mediensegel.de

Rust.  Sorge um Stefan Mross: 30 Minuten vor Sendebeginn musste er "Immer wieder sonntags" absagen. Seine Vertretung sprang in Rekordzeit ein.

Neue Staffel, neue Arena – und völlig unerwartet auch neue Moderatoren: Zum Auftakt der ersten von zwölf Livesendungen von "Immer wieder Sonntags" am Sonntagmorgen im Ersten erlebten die Zuschauer eine Überraschung. Es waren (70) und Ute Bresan (57), die das Publikum begrüßten. Sie waren kurzfristig für den erkrankten Stefan Mross eingesprungen. "Wir haben 30 Minuten vor der Sendung erfahren, dass wir gleich rausgehen und hier stehen", sagten sie.

Fans waren in Sorge, denn was Mross fehlte, wurde nicht mitgeteilt. Später klärte der Volksmusiker und Moderator jedoch in sozialen Medien auf: "Mir geht’s den Umständen entsprechend gut. Ich hab eine Magen-Darm-Infektion und war auch die ganze Nacht damit beschäftigt."

Stefan Mross: Erste Krankmeldung in 17 Jahren

Er sitze gerade in seiner Garderobe. Erst kurz vor Beginn habe er entschieden, nicht in der "40 Grad heißen Arena" zu moderieren: "Der Kreislauf ist nicht unbedingt so stabil, wie er sein soll."

Auch Stefan Mross’ Ehefrau war krank

Das sei ihm in 17 Jahren das erste Mal passiert, ergänzte seine Frau Anna-Carina Woitschack (29). Die Schlagersängerin gab an, am gleichen Infekt gelitten zu haben. Auch sie hatte einen Auftritt absagen müssen.

Am Montag gab Mross dann bekannt: "Ich liege immer noch flach." Er habe jetzt aber ein paar Tage frei und Zeit, um sich auszukurieren. Der 46-Jährige bedankte sich bei Brink und Bresan für deren "außerordentlichen Einsatz".

"Immer wieder sonntags": Top-Quote für Vertretungs-Team

Offenbar waren die Zuschauer auch zufrieden mit dem Ersatz-Team. Stolze 1,64 Millionen sahen zu – bemerkenswert für einen sonnigen Sommersonntag. Zwar hat Mross sich noch nie krankgemeldet. In Erinnerung geblieben ist jedoch ein Schwächeanfall, den er 2014 erlitt: Bei drückender Hitze hatte er damals scharfe Currysoßen getestet.

Erfolgsshow musste Achterbahn weichen

Die neue Kulisse der Musikshow mit dem Millionenpublikum aus dem Europa-Park in Rust bei Freiburg war nötig, weil der Freizeitpark den bisherigen Platz für eine Achterbahn braucht.

Die neue Showarena sei größer, sportlicher und moderner, sagte Mross im Vorfeld. "Das wird unser neues Wohnzimmer – und ich liebe es." (ost)

Dieser Text erschien zuerst auf morgenpost.de