Selbsthilfegruppen im Altenburger Land werden unterstützt

Selbsthilfegruppen im Altenburger Land bekommen finanzielle Unterstützung.

Selbsthilfegruppen im Altenburger Land bekommen finanzielle Unterstützung.

Foto: Tino Zippel / Symbolbild

Altenburg/Schmölln.  Anträge zur Pauschalförderung müssen bis 31. Januar eingereicht sein.

Die Krankenkasse IKK unterstützt die Arbeit von Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen aus dem Altenburger Land und stellt in diesem Jahr ein Budget von 77.700 Euro für individuelle Selbsthilfeprojekte, zum Beispiel Seminare, Vorträge oder Informationsmaterialien, zur Verfügung.

Mit 145.000 Euro beteiligt sich die Krankenkasse zudem an der kassenartenübergreifenden Gemeinschaftsförderung, heißt es. Die Pauschalförderung werde einmal jährlich etwa für Büromaterialien oder Raummiete gewährt. Die Antragsfrist ende am 31. Januar.

„Die Corona-Pandemie hat sich auch in ihrem zweiten Jahr deutlich negativ auf die organisierte Selbsthilfe ausgewirkt. Erneut konnten Gruppentreffen und viele Projektvorhaben nicht oder nur sehr eingeschränkt stattfinden. Das spiegelte sich in einem deutlich reduzierten Antragsgeschehen wider“, berichtet Katrin Hofer von der IKK.

Selbsthilfegruppen und -organisationen aus Altenburg, Schmölln und Umgebung sollten die Chance nutzen, für ihre Arbeit eine Förderung zu beantragen. Auch digitale Projekte würden unterstützt.

Antragsformulare gebe es unter Telefon 0361/74 79 49 50 31, per E-Mail an katrin.hofer@ikk-classic.de oder im Internet unter der Adresse https://www.ikk-classic.de/partner/leistungserbringer/selbsthilfe/thueringen.