Pietätvolle Graffiti-Kunst für Bestattungshalle in Gera

300 Dosen werden für 170 Quadratmeter Fassade verbraucht.

Eine Hand, die durchs Feld streicht, zeigt Christian Schmidt (links), der mit Mathias Bribach seit dieser Woche an der Fassade arbeitet. Foto: Marcel Hilbert

Eine Hand, die durchs Feld streicht, zeigt Christian Schmidt (links), der mit Mathias Bribach seit dieser Woche an der Fassade arbeitet. Foto: Marcel Hilbert

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Gera. Zwei Hände, die ineinander greifen, eine Hand, die durchs Kornfeld streicht - nur zwei der Elemente, die Christian Schmidt und Mathias Bribach von der Werbeagentur "folien-fabrik" derzeit an die Fassade der sanierten Halle des Bestattungsunternehmens GBG Gera an der Himmelsleiter bringen.

In warmen Brauntönen und Ton in Ton ohne harte Linien widmen sich die Graffiti-Künstler auf rund 170 Quadratmetern dem Thema Verabschiedung. In drei bis vier Wochen soll das Auftragswerk für 18.500 Euro fertig sein. 300 Spraydosen werden dann verbraucht sein, schätzt Schmidt.

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