Altes weicht Neuem : Heidi Henze über etwas Neues, das in Zeulenroda-Triebes entsteht

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Natürlich regt sich auch bei mir etwas Wehmut auf der einen Seite, weil wieder eine prächtige Villa aus dem Stadtbild verschwindet. Allerdings, das sehe ich natürlich auch, war dieses Gebäude in den vergangenen zwanzig Jahren wahrlich kein schöner Anblick mehr. Zumal jene, die in die Stadt gefahren kamen, mussten unweigerlich an diesem Schandfleck vorbei. So ist gut, dass hier etwas Neues, Modernes entsteht. Zudem habe ich bei Rainer Taig wahrlich kein schlechtes Gefühl. Aus der Tatsache heraus, dass Rainer Taig eine Firma aus dem Boden gestampft und mit fünf Mitarbeiter angefangen hat. Mittlerweile sind hier weit über 250 Mitarbeiter beschäftigt. Ich bin davon überzeugt, dass er das richtige Händchen dafür hat, neue Herausforderung stemmen zu können.

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