Marcel Hilbert über den Firmenlauf in Gera

Dabei sein ist hier alles

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„Warm machen“ vorm Start in einen Lauf ist sicher wichtig. Zumindest der Begriff wirkte aber gestern reichlich überflüssig bei schwülheißen Temperaturen um die 30 Grad Celsius, die selbst gestern Abend in Gera noch herrschten. Die konnten einen schon als Zuschauer des Arcaden-Firmenlaufs ins Schwitzen bringen.

Hochachtung vor allen, die sich trotzdem dem Lauf stellten, vor allem aber Hochachtung vor denen, die sonst sportlich eher weniger aktiv sind, sich hierfür aber überwunden haben. Das ist sicher einer der großen Vorzüge dieser Laufveranstaltung, die sich allem Anschein nach erfreulicherweise gut in Gera etabliert hat und den Teilnehmerrekord aus 2018 sozusagen pulverisierte: Er motiviert, auf welchem Weg auch immer, auch ungeübte Läufer, aus Spaß an der Freude mitzulaufen. Das Ergebnis? Letztlich völlig egal. Klar wird den ein oder anderen der sportliche Ehrgeiz packen, doch hauptsächlich geht es doch um Erlebnisse von Kollegen außerhalb des Arbeitsplatzes und natürlich um Identifikation mit dem Arbeitgeber.

Und – auf der abstrakteren Ebene – darf man und möchte ich die steigende Teilnehmerzahl und das Gesichtzeigen der Firmen gern als Bekenntnis zur Stadt und zum (Wirtschafts-) Standort Gera verstehen.

Zur Meinung von Marcel Hilbert der Beitrag: Starter-Rekord bei Sommerhitze

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