Ordentlich was los auf der Piste: Uwe Lange und der Renn-Sommer 2019

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Zugegeben, meine Arbeitswoche in der Schleizer Redaktion war doch ziemlich kurz. Ich konnte bis einschließlich Mittwoch meinen Pfingsturlaub genießen – Handy war aus, also eine wirklich schöne Zeit!

Die wir unter anderem auch für eine Visite beim Trabant-Rennen in Pausa genutzt haben. Und ich muss sagen, wir haben es nicht bereut. Die Atmosphäre hat gepasst, man konnte Motorsport hören, riechen und – wenn der Wind aus der entsprechenden Richtung kam – auch fast schmecken. Mir hat besonders gefallen, mit welchem Einsatz und mit welcher Ernsthaftigkeit alle Teams diese gut achtstündige „Materialschlacht“ angingen. Ich würde das Event dort in Pausa – selbstverständlich auch wieder mit Beteiligung aus Thüringen – schon irgendwie als Motorsport in seinen Ursprüngen bezeichnen. Mit einfachsten Mitteln musste man klarkommen: Gab es im Team zum Beispiel keine Hebebühne, wurde der Trabi kurzerhand auf die Seite gelegt, wenn am Unterboden was zu schrauben war. Klaffte ein Riss in der Karosse, half in fast jedem Fall Klebeband. Ein Erlebnis dann auch die Race-Party samt Ehrung der Besten, bei der sich Sieger und Platzierte mit Kind und Kegel nochmals auf der Bühne im Festzelt präsentierten.

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