Ramelow geht durch die Hölle: Peter Hagen zum großen Ziel des Lückenschlusses

Der Prellbock am Ende des Gleises bei Blankenstein ist das geringste Hindernis.

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Notfalls würde Thüringens Ministerpräsident diesen höchstpersönlich abreißen, könnten dann endlich wieder Züge durchs Höllental fahren.

In stürmischen Zeiten wie auch an den etwas ruhigeren Tagen zum Jahreswechsel widmet sich Ramelow immer wieder dem Lückenschluss und hat hierbei das gesamte Schienenverkehrskonzept Ostthüringen im Blick. Die Sormitztalbahn und die Oberlandbahn seien gleichermaßen zu entwickeln wie auch die Höllentalbahn bedeutsam für die Region wäre, so seine Auffassung.

Während noch an der Kosten-Nutzen-Analyse zu arbeiten ist, möchte Ramelow Ängste abbauen, weshalb er vorgetragene Bedenken sehr ernst nehme. Es werde auf der Strecke durchs Höllental keine Chemikalien-Transporte geben, ist eine seiner Zusicherungen, die es festzuschreiben gelte.

Für den Lückenschluss zwischen Blankenstein und Marxgrün würde Ramelow durch die Hölle gehen. Während der freien Tage zum Jahreswechsel hat er das sprichwörtlich getan und erkundete die Gegend ­zwischen Drachenfels und ­König David.

Gespräch über Höllentalbahn am Prellbock bei Blankenstein

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