Sorge vor Neiddebatten: Peter Hagen hofft das Beste

Ein letztes Mal saßen Vertreter aus allen Orten der neuen Gemeinde Rosenthal am Rennsteig beisammen.

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Die Addition aller bisherigen Gemeinderäte war nur eine Interimslösung bis zu der am kommenden Sonntag stattfindenden Neuwahl.

Es werden künftig keinesfalls alle Orte mit dieser Stärke in dem Gremium vertreten sein. Vielleicht passiert es bei den zu vergebenden 16 Mandaten sogar, dass mancher Ort gar keinen Abgeordneten mehr haben wird. Das lässt Befürchtungen aufkommen, vernachlässigt zu werden.

Zumindest die Absichtserklärungen bei den Wählerlisten gehen in eine andere Richtung. Demnach solle jeder Ort gleichberechtigt betrachtet und entwickelt werden. Doch Neiddebatten, so lässt sich vermuten, werden nicht ausbleiben. Das offenbarte sich bereits in Sachen MDR-Sommernachtsball.

Auch die Stadt Saalburg-Ebersdorf – vor 16 Jahren zwangsverehelicht – liefert hin und wieder ein negatives Beispiel dafür, dass sich ein Zusammenwachsen schwer behördlich verordnen lässt. Die Saale scheint dort nicht nur geografisch die Kommune zu teilen. Aber vielleicht läuft‘s ja in ­Rosenthal besser.

Bürgermeistergehalt in Rosenthal am Rennsteig beschlossen

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