Zeichen stehen auf Neuanfang: Jana Borath über harte Monate und Chancen in Dobitschen

Wie wäre es mit einem Neu­anfang? Nach den turbulenten Monaten seit dem Rücktritt des einstigen Bürgermeisters Olaf Heinke können die Dobitschener ruhigeres Fahrwasser tatsächlich gut gebrauchen.

Der fast schon erzwungene Rücktritt des Amtsinhabers im November 2015 war ein Schock für die nach außen so idyllisch-harmonisch wirkende Dorfgemeinschaft.

Und mit dem Rücktritt wurde allen Abgeordneten im Gemeinderat klar, dass sie jetzt erst richtig Gas geben müssen. Denn mit dem Rücktritt Heinkes war die Kommune lange nicht aus dem Gröbsten heraus. Das größte Problem dabei war das finanzielle. Dobitschen hatte 2015 keinen Etat. Die Abgeordneten mussten in sieben Monaten alles in der Gemeinde auf den Prüfstand stellen, damit es ab 2016 wieder geordnet zugehen kann in Dobitschen. Das hat man mit gemeinsamer Kraft­anstrengung geschafft. Und mit der Stichwahl gestern ist nun das Bürgermeisteramt wieder besetzt. Alle Zeichen stehen also auf Neuanfang. Die Dobitschener müssen diese Chance jetzt nur noch nutzen.

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