Zu wenig Information: Ulrike Grötsch hat sich nun einfach umgehört

Wie wird denn das mit den Bauarbeiten auf der B7?

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Da sind der Netto, und der Bohraer Berg, wie wird das mit der Umleitung in den nächsten Tagen werden, kommt man noch in die Röntgenstraße, waren etliche Fragen die mir dieser Tage zu Gehör ­kamen.

Im Straßenbauamt Ostthüringen und im Landratsamt , erhielt ich die gewünschten Auskünfte, nach zwei, drei Anrufen gestern. Zugegeben, der Bohraer Berg war gestern schon zu. Nun die Pkws kamen mit Augenzudrücken noch bis zum Netto. Aber mit heutigem Baubeginn in Abschnitt zwei, dürfte das wohl Geschichte sein.

Die Kraftfahrer, hätten sich schon gewünscht, die Sperrung des Bohraer Berges eher zu erfahren, im Amtsblatt der Knopfstadt vielleicht oder in dem des Landkreises. Aber die Stadt ist nicht zuständig, der Kreis auch nicht. Baulastträger ist das Straßenbauamt, das Landratsamt hat die Umleitung organisiert. Schuld am Informationsdefizit hat also niemand. Dennoch wäre es wünschenswert, wenn künftig die Bürger schon darüber informiert werden, wenn sich plötzlich Sperrungen ergeben, Einbahnstraßenregelungen verändert werden wie im Bereich Luxemburg- und Liebknechtstraße. So etwas sollte einfach nicht im Kompetenzgerangel oder Zuständigkeitsvakuum, wer denn nun worüber zu informieren hat, untergehen. Es wäre nur ein simpler Service für die Betroffenen, ohne viel Mühe. Insofern ist es lobenswert, dass zumindest die Baufirma die Anwohner von Hainanger und Rotem Sandweg über die Totalsperrung kommenden Montag informierten.

Zum Beitrag Hier wird demnächst geflüstert

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