Erfurt. Freie Wähler und Bürger für Thüringen könnten es im kommenden Jahr schwer haben, den Sprung in den Landtag zu schaffen. Eine Fusion könnten sich beide Parteien vorstellen.

Wenn sich der Landesvorstand der Freien Wähler (FW) am Sonntag mit einigen Mitgliedern und externen Unterstützern zur Klausurtagung im Hotel Reussischer Hof in Schmölln zusammensetzt, soll es vor allem darum gehen, das Parteiprofil zu schärfen. Über einen Mitgliederbeschluss solle später das aktuelle Programm für Thüringen in Kraft gesetzt werden, „um in 2024 mit klaren Botschaften und Zielen in die Kommunal- und Landtagswahlen zu gehen“, so der FW-Landesvorsitzende Uwe Rückert.