Erfurt. Der scheidende US-Generalkonsul Kenichiro Toko spricht im Interview über den Angriffskrieg auf die Ukraine, Rechtsruck in Mitteldeutschland und Thüringer Bratwurst.

Die Zeit von Kenichiro Toko als US-Generalkonsul für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in Leipzig geht zu Ende. Nach drei Jahren als Generalkonsul in Mitteldeutschland wechselt er nach Malta. Vor seinem Eintritt in das US-Außenministerium 2003 war der 48-Jährige für Sony in Tokio tätig. Toko spricht Englisch, Japanisch, Chinesisch (Mandarin), Deutsch und hat außerdem Ukrainisch gelernt.