Land fördert industrienahe Forschergruppen mit Millionen

Mit sieben Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln unterstützt das Wirtschaftsministerium in diesem Jahr industrienahe Forschergruppen. Ausgewählt wurden dafür sieben Teams, darunter eines aus dem Institut für Photonische Technologien (IPHT) in Jena.

Nebensechs weiteren Teams wird auch das Institut für Photonische Technologien (IPHT) in Jena durch das Wirtschaftsministerium unterstützt. Auf dem Bild: Maria Klinghammer mit einem Wafer, den sie in einem Gelblicht-Raum belichtet hat. Foto: Tino Zippel

Nebensechs weiteren Teams wird auch das Institut für Photonische Technologien (IPHT) in Jena durch das Wirtschaftsministerium unterstützt. Auf dem Bild: Maria Klinghammer mit einem Wafer, den sie in einem Gelblicht-Raum belichtet hat. Foto: Tino Zippel

Foto: zgt

Erfurt. 71 Gruppen hatten Bewerbungen um die Fördergelder eingereicht. Nach einer ersten Auswahl blieben 18 übrig, nach der zweiten jene sieben Teams, von denen sich die Landesregierung besonders viel verspricht. "Wir sind schon gut in der Grundlagenforschung", sagte Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) gestern bei der Übergabe der Bescheide in Erfurt. Thüringen sei auch recht gut, aus einer Idee den ersten Prototyp zu entwickeln. "Aber wir sind noch schlecht darin, wissenschaftliche Innovationen in die Produktion zu überführen", sagte der Minister. Das sei jedoch eine Schlüsselfrage für die Wirtschaft des Landes. Forschung dürfe nicht im Elfenbeinturm stattfinden.

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