Neue Gesichter im Remptendorfer Gemeinderat

Remptendorf  Silke Tschorn rückt für Thomas Franke nach. Informationen über Ruppersdorfer Turnhalle und Thimmendorf

Silke Tschorn.

Silke Tschorn.

Foto: Sophie Filipiak

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„Es soll hier keine Feierabendstimmung aufkommen“, ermahnte Bürgermeister Thomas Franke (CDU) bei der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates in Remptendorf. Er hatte schon in der Vergangenheit in Aussicht gestellt, dass er das Amt des Bürgermeisters nicht auf ewig innehaben will.

Einiges im Gemeinderat in Remptendorf bleibt beim Alten, aber auch ein paar neue Gesichter haben es in den Rat geschafft. Stärkste Partei in Remptendorf bleibt weiterhin die CDU. 55,5 Prozent der Wähler gaben dieser Partei bei der Kommunalwahl ihre Stimme. Damit sind ihr im Gemeinderat neun Plätze sicher. Vier Plätze im Gemeinderat erhielt die BVE und mit ihr einige Neulinge. Darunter auch Gordon Stockburger aus Liebengrün, der 584 Stimmen für sich gewinnen konnte. Einzig Thomas Franke konnte ihn mit 688 Stimmen übertreffen. Sein Mandat für den Gemeinderat gab er an Silke Tschorn aus ­Altengesees ab.

Die erste Sitzung des neuen Gemeinderates in Remptendorf gestaltet sich kurz, aber doch informativ. Thomas Franke bemühte sich, die Neulinge im Gemeinderat mit der Vorgehensweise in den Sitzungen vertraut zu machen. Auf der Tagesordnung stand die Bestätigung der Geschäftsordnung, ein Bau­antrag und eine Vergabe für Baumaßnahmen der Gemeinde. Alles wurde einstimmig an­genommen.

Zur Sprache kam auch die Wahl in Thimmendorf. Nachdem auch nach der Stichwahl kein Ortsteilbürgermeister feststeht, ist nun die Frage groß, wie es weiter gehen soll. „Wir besprechen derzeit mit der Rechtsaufsichtsbehörde die nächsten Schritte“, so Thomas Franke. Er betonte, dass eine Stichwahl laut der aktuellen Wahlordnung nicht vermieden werden konnte. Und das, obwohl beide Kandidaten deutlich ihren Unwillen dazu bekundet hatten.

Auch die Ruppersdorfer Turnhalle war ein Thema im Gemeinderat. Die letzten Arbeiten „schleifen ein bisschen“, wie Thomas Franke es ausdrückte. Das bedeutet, dass die Turnhalle noch etwas länger bis zum endgültigen Fertigstellung braucht.

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