Schmölln/Beerwalde. Bauernproteste: Gegen fünf Uhr morgens am Mittwoch brachten sich Bauern aus dem Altenburger Land mit ihren Maschinen in Stellung.

Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese.
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. © DBGrafie / David Breidert | David Breidert
„Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung.
„Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. © DBGrafie / David Breidert | David Breidert
Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden.
Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. © DBGrafie / David Breidert | David Breidert
Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund.
Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund. © DBGrafie / David Breidert | David Breidert
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. Einige LKW- und Autofahrer hatten wohl gehofft, noch durchzukommen und drehten prompt um, als sie die Blockade sahen. „Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. Die Stimmung  unter den Landwirten war ausgelassen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund.
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. Einige LKW- und Autofahrer hatten wohl gehofft, noch durchzukommen und drehten prompt um, als sie die Blockade sahen. „Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. Die Stimmung unter den Landwirten war ausgelassen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund. © DBGrafie / David Breidert | David Breidert
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. Einige LKW- und Autofahrer hatten wohl gehofft, noch durchzukommen und drehten prompt um, als sie die Blockade sahen. „Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. Die Stimmung  unter den Landwirten war ausgelassen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund.
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. Einige LKW- und Autofahrer hatten wohl gehofft, noch durchzukommen und drehten prompt um, als sie die Blockade sahen. „Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. Die Stimmung unter den Landwirten war ausgelassen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund. © DBGrafie / David Breidert | David Breidert
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. Einige LKW- und Autofahrer hatten wohl gehofft, noch durchzukommen und drehten prompt um, als sie die Blockade sahen. „Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. Die Stimmung  unter den Landwirten war ausgelassen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund.
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. Einige LKW- und Autofahrer hatten wohl gehofft, noch durchzukommen und drehten prompt um, als sie die Blockade sahen. „Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. Die Stimmung unter den Landwirten war ausgelassen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund. © DBGrafie / David Breidert | David Breidert
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. Einige LKW- und Autofahrer hatten wohl gehofft, noch durchzukommen und drehten prompt um, als sie die Blockade sahen. „Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. Die Stimmung  unter den Landwirten war ausgelassen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund.
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. Einige LKW- und Autofahrer hatten wohl gehofft, noch durchzukommen und drehten prompt um, als sie die Blockade sahen. „Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. Die Stimmung unter den Landwirten war ausgelassen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund. © DBGrafie / David Breidert | David Breidert
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. Einige LKW- und Autofahrer hatten wohl gehofft, noch durchzukommen und drehten prompt um, als sie die Blockade sahen. „Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. Die Stimmung  unter den Landwirten war ausgelassen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund.
Am Mittwochmorgen gegen fünf Uhr brachten sich die ersten Landwirte mit ihren Maschinen an den Autobahnauffahrten in Schmölln in Stellung und blockierten diese. Einige LKW- und Autofahrer hatten wohl gehofft, noch durchzukommen und drehten prompt um, als sie die Blockade sahen. „Wir bitten darum, dass die Blockaden, wie auch schon in den vergangenen Wochen, friedlich verlaufen und den Anweisungen der jeweiligen Ordnungsbehörden vor Ort Folge geleistet wird, sagte Thüringens Bauernpräsident Klaus Wagner in einer Mitteilung. Landwirte, die sich beteiligten, seien dazu angehalten, Rettungsgassen zu bilden. Die Stimmung unter den Landwirten war ausgelassen. Die Polizei war mit zwei Streifenwagen vor Ort, hielt sich jedoch im Hintergrund. © DBGrafie / David Breidert | David Breidert
Ab 5 Uhr morgens bis 14 Uhr am 31. Januar 2024 war an den Auf- und Abfahrten der A4 in Schmölln und Ronneburg bei Beerwalde (Foto) kein Durchkommen. Geschätzt etwa 20 Agrarbetriebe und Landwirte aus dem gesamten Altenburger Land blockierten sie mit Treckern, Traktoren und auch der einen oder anderen Fuhre Mist. Wie schon in der ersten Protestwoche Anfang Januar solidarisierten sich auch am 31. Januar Spediteure und Handwerksbetriebe aus dem Landkreis mit den Protestbauern. Der von Maschinenring Osterland und Kreisbauernverband angemeldete Protest richtete sich gegen die Pläne der Ampelregierung, günstigen Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung für Landwirtschaftsmaschinen zu streichen. Zudem kämpfen die Bauern um faire Preisgestaltung, auf die sie keinen Einfluss haben.
Ab 5 Uhr morgens bis 14 Uhr am 31. Januar 2024 war an den Auf- und Abfahrten der A4 in Schmölln und Ronneburg bei Beerwalde (Foto) kein Durchkommen. Geschätzt etwa 20 Agrarbetriebe und Landwirte aus dem gesamten Altenburger Land blockierten sie mit Treckern, Traktoren und auch der einen oder anderen Fuhre Mist. Wie schon in der ersten Protestwoche Anfang Januar solidarisierten sich auch am 31. Januar Spediteure und Handwerksbetriebe aus dem Landkreis mit den Protestbauern. Der von Maschinenring Osterland und Kreisbauernverband angemeldete Protest richtete sich gegen die Pläne der Ampelregierung, günstigen Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung für Landwirtschaftsmaschinen zu streichen. Zudem kämpfen die Bauern um faire Preisgestaltung, auf die sie keinen Einfluss haben. © Funke Medien Thüringen | Jana Borath
Ab 5 Uhr morgens bis 14 Uhr am 31. Januar 2024 war an den Auf- und Abfahrten der A4 in Schmölln und Ronneburg bei Beerwalde (Foto) kein Durchkommen. Geschätzt etwa 20 Agrarbetriebe und Landwirte aus dem gesamten Altenburger Land blockierten sie mit Treckern, Traktoren und auch der einen oder anderen Fuhre Mist. Wie schon in der ersten Protestwoche Anfang Januar solidarisierten sich auch am 31. Januar Spediteure und Handwerksbetriebe aus dem Landkreis mit den Protestbauern. Der von Maschinenring Osterland und Kreisbauernverband angemeldete Protest richtete sich gegen die Pläne der Ampelregierung, günstigen Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung für Landwirtschaftsmaschinen zu streichen. Zudem kämpfen die Bauern um faire Preisgestaltung, auf die sie keinen Einfluss haben.
Ab 5 Uhr morgens bis 14 Uhr am 31. Januar 2024 war an den Auf- und Abfahrten der A4 in Schmölln und Ronneburg bei Beerwalde (Foto) kein Durchkommen. Geschätzt etwa 20 Agrarbetriebe und Landwirte aus dem gesamten Altenburger Land blockierten sie mit Treckern, Traktoren und auch der einen oder anderen Fuhre Mist. Wie schon in der ersten Protestwoche Anfang Januar solidarisierten sich auch am 31. Januar Spediteure und Handwerksbetriebe aus dem Landkreis mit den Protestbauern. Der von Maschinenring Osterland und Kreisbauernverband angemeldete Protest richtete sich gegen die Pläne der Ampelregierung, günstigen Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung für Landwirtschaftsmaschinen zu streichen. Zudem kämpfen die Bauern um faire Preisgestaltung, auf die sie keinen Einfluss haben. © Funke Medien Thüringen | Jana Borath
Ab 5 Uhr morgens bis 14 Uhr am 31. Januar 2024 war an den Auf- und Abfahrten der A4 in Schmölln und Ronneburg bei Beerwalde (Foto) kein Durchkommen. Geschätzt etwa 20 Agrarbetriebe und Landwirte aus dem gesamten Altenburger Land blockierten sie mit Treckern, Traktoren und auch der einen oder anderen Fuhre Mist. Wie schon in der ersten Protestwoche Anfang Januar solidarisierten sich auch am 31. Januar Spediteure und Handwerksbetriebe aus dem Landkreis mit den Protestbauern. Der von Maschinenring Osterland und Kreisbauernverband angemeldete Protest richtete sich gegen die Pläne der Ampelregierung, günstigen Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung für Landwirtschaftsmaschinen zu streichen. Zudem kämpfen die Bauern um faire Preisgestaltung, auf die sie keinen Einfluss haben.
Ab 5 Uhr morgens bis 14 Uhr am 31. Januar 2024 war an den Auf- und Abfahrten der A4 in Schmölln und Ronneburg bei Beerwalde (Foto) kein Durchkommen. Geschätzt etwa 20 Agrarbetriebe und Landwirte aus dem gesamten Altenburger Land blockierten sie mit Treckern, Traktoren und auch der einen oder anderen Fuhre Mist. Wie schon in der ersten Protestwoche Anfang Januar solidarisierten sich auch am 31. Januar Spediteure und Handwerksbetriebe aus dem Landkreis mit den Protestbauern. Der von Maschinenring Osterland und Kreisbauernverband angemeldete Protest richtete sich gegen die Pläne der Ampelregierung, günstigen Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung für Landwirtschaftsmaschinen zu streichen. Zudem kämpfen die Bauern um faire Preisgestaltung, auf die sie keinen Einfluss haben. © Funke Medien Thüringen | Jana Borath
Ab 5 Uhr morgens bis 14 Uhr am 31. Januar 2024 war an den Auf- und Abfahrten der A4 in Schmölln und Ronneburg bei Beerwalde (Foto) kein Durchkommen. Geschätzt etwa 20 Agrarbetriebe und Landwirte aus dem gesamten Altenburger Land blockierten sie mit Treckern, Traktoren und auch der einen oder anderen Fuhre Mist. Wie schon in der ersten Protestwoche Anfang Januar solidarisierten sich auch am 31. Januar Spediteure und Handwerksbetriebe aus dem Landkreis mit den Protestbauern. Der von Maschinenring Osterland und Kreisbauernverband angemeldete Protest richtete sich gegen die Pläne der Ampelregierung, günstigen Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung für Landwirtschaftsmaschinen zu streichen. Zudem kämpfen die Bauern um faire Preisgestaltung, auf die sie keinen Einfluss haben.
Ab 5 Uhr morgens bis 14 Uhr am 31. Januar 2024 war an den Auf- und Abfahrten der A4 in Schmölln und Ronneburg bei Beerwalde (Foto) kein Durchkommen. Geschätzt etwa 20 Agrarbetriebe und Landwirte aus dem gesamten Altenburger Land blockierten sie mit Treckern, Traktoren und auch der einen oder anderen Fuhre Mist. Wie schon in der ersten Protestwoche Anfang Januar solidarisierten sich auch am 31. Januar Spediteure und Handwerksbetriebe aus dem Landkreis mit den Protestbauern. Der von Maschinenring Osterland und Kreisbauernverband angemeldete Protest richtete sich gegen die Pläne der Ampelregierung, günstigen Agrardiesel und Kfz-Steuerbefreiung für Landwirtschaftsmaschinen zu streichen. Zudem kämpfen die Bauern um faire Preisgestaltung, auf die sie keinen Einfluss haben. © Funke Medien Thüringen | Jana Borath