Keine intensive Suche mehr nach vermisstem Angler aus Thüringen auf Halbinsel Darß

dpa
Bei der Suche nach dem Vermissten kam auch ein Hubschrauber zum Einsatz (Symbolbild).

Bei der Suche nach dem Vermissten kam auch ein Hubschrauber zum Einsatz (Symbolbild).

Foto: Martin Schöne

Neubrandenburg/Jena.  Ein Angler aus Thüringen gilt auf der Halbinsel Darß immer noch als vermisst. Die Polizei will nun nicht mehr intensiv nach dem Mann suchen.

Die Suche nach einem 43-jährigen Urlauber aus Jena ist am frühen Freitagabend auf der Halbinsel Darß in Vorpommern-Rügen ergebnislos abgebrochen worden. Wie das zuständige Polizeipräsidium in Neubrandenburg mitteilte, war der Mann am Morgen als vermisst gemeldet worden. Nach Angaben seiner Reisebegleitung sei er am Vorabend von Ahrenshoop zum Angeln nach Born auf der Boddenseite aufgebrochen, von da aber nicht wieder zurückgekehrt.

Polizeibeamte hatten in Born das Auto des Vermissten gefunden, nicht aber den Mann, hieß es weiter. Daraufhin sei eine großangelegte Suche gestartet worden, an der auch ein Polizeihubschrauber, die Wasserschutzpolizei, örtliche Feuerwehren, Taucher der DLRG und Spürhunde beteiligt waren.

Die Suchaktion war dann ergebnislos abgebrochen worden. Polizisten auf Streife werden aber weiterhin nach dem Verbleib des 43-Jährigen schauen, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Neubrandenburg am Samstag.

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