18 Teams bei der 13. Geraer Nacht des Volleyballs in der Panndorfhalle

Gera  Souveräne Frauenblocker aus Königshofen in der Breitensportklasse ganz vorn

Bei der 13. Geraer Nacht des Volleyballs tragen sich „Die souveränen Frauenblocker“ aus Königshofen in die Siegerliste der Breitensportklasse ein. 

Bei der 13. Geraer Nacht des Volleyballs tragen sich „Die souveränen Frauenblocker“ aus Königshofen in die Siegerliste der Breitensportklasse ein. 

Foto: Jens Lohse

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Erst nach Mitternacht standen bei der 13. Geraer Nacht des Volleyballs in der Panndorfhalle die Sieger fest. 18 Mannschaften stritten um den Sieg, wobei drei in der Leistungsklasse und 15 in der Breitensportklasse gemeldet hatten. Fünf Teams mussten die Veranstalter absagen, weil man sonst den Zeitplan nicht hätte einhalten können. Angesichts von 48 Begegnungen auf den vier Feldern innerhalb von gut sechs Stunden hatte auch das Organisatorenteam um Gesamtleiter Günter Eck Schwerstarbeit zu leisten.

„Die Volleyball-Nacht hat ihren festen Platz im Sportkalender gefunden. Der Zuspruch steigt. Besonders freut mich, dass immer mehr junge Volleyballer das Format annehmen“, so Eck, der in der ehrenamtlichen Turnierleitung unter anderen von Dirk Stüllein vom Geraer VC unterstützt wurde. In der Leistungsklasse standen diesmal nur drei Mannschaften auf dem Platz. Pokalverteidiger „Ballerdasnei“ hatte angesichts der Thüringenliga-Punktspiele der GVC-Damen am nächsten Vormittag auf eine Meldung verzichtet. So ging der Sieg an „Tribute von Tröbnitz“ mit Bork Immisch, das sich in einer Doppelrunde vor „6 Sterne Deluxe“ und „Bier, Bier, Blocksberg“ durchsetzte. In der Breitensportklasse wurden in vier Vorrundengruppen die Gewinner ermittelt, die dann in einer einfachen Runde ihren Gewinner ermittelten. Hierbei behielten „Die souveränen Frauenblocker“ aus Königshofen die Oberhand. Roberto Altner hatte die Mannschaft angemeldet. „Ich wohne in Gera. Wir sind zum zweiten Mal hier dabei. Die Männer spielen alle in Königshofen in der Kreisliga. Die Frauen sind immer beim Training mit dabei“, verriet Teamchef Altner. Erst jüngst hatte die Mannschaft beim Leumnitz-Mix in Lusan den Sieg davongetragen. Nun gelang das auch in der Panndorfhalle. Der knappe 31:28-Erfolg gegen „Pritschen Perfekt“ bildete den Schlüssel zum Erfolg. „Da haben wir lange Zeit hinten gelegen, sind erst zum Schluss vorbei gezogen. Das Niveau ist erstaunlich hoch. Die Partien verliefen recht ausgeglichen“, freute sich Roberto Altner. Zwischen den „Souveränen Frauenblockern“ und „Pritschen Perfekt“ ordneten sich „6 mit und ohne“ auf Rang zwei ein. Ebenfalls die Finalrunde hatten die „Untermhäuser Sandsäcke“ erreicht mit einem vierten Platz.

„Vom ersten bis zum letzten Aufschlag gegen halb eins haben wir eine tolle Volleyball-Stimmung erlebt. Um jeden Ball wurde gekämpft. Die familiäre Atmosphäre, die Fairness und die sportliche Disziplin – schließlich mussten die Spieler auch als Schiedsrichter fungieren – prägten das Turnier“, so Günter Eck, der selbst bei den Gewinnern der „Roten Laterne“ keine Traurigkeit ausmachen konnte.

Ein kleines Problem gab es diesmal mit alkoholisierten Jugendlichen, die nicht zu den Volleyballern gehörten, aber in der offenen Halle ihr Lager aufschlugen. Deshalb wird der Einlass nächstes Mal überwacht.

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