Anschlussstelle Gera-Leumnitz ist wieder freigegeben

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Letzte Bauarbeiten an der Anschlussstelle A4 in Gera-Leumnitz. Ab 8. August soll sie für Kraftfahrer wieder offen sein.

Letzte Bauarbeiten an der Anschlussstelle A4 in Gera-Leumnitz. Ab 8. August soll sie für Kraftfahrer wieder offen sein.

Foto: Christiane Kneisel

Gera.  Die komplette Öffnung der Anschlussstelle Gera-Leumnitz wird mit Sicherheit auch die beiden anderen Geraer Anschlussstellen Gera-Langenberg und Geraer Kreuz entlasten.

Seit Montag ist die Anschlussstelle Gera-Leumnitz komplett für den Verkehr freigegeben. Damit hat dann eine lange Bauphase mit Umleitungsstrecke ihr Ende gefunden. An dieser Anschlussstelle war die Auffahrt in Richtung Frankfurt nur über Korbußen möglich.

Ein Teilstück der umfangreichen Gesamtbaumaßnahme Autobahnzubringer Korbußen war Mitte November 2021 freigegeben worden. Dies betraf alle Straßen und Wege östlich und nördlich der A4.

Öffnung entspannt auch die anderen Anschlussstellen

Die komplette Öffnung der Anschlussstelle Gera-Leumnitz wird mit Sicherheit auch die beiden anderen Geraer Anschlussstellen Gera-Langenberg und Geraer Kreuz entlasten. An diesen wird parallel gebaut.

Im Vorfeld der Maßnahmen hatten die Stadt Gera wie auch die Polizei, die Autobahn GmbH des Bundes sowie das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr als Bauherren und Auftraggeber, ausdrücklich auf die zu erwartenden Schwierigkeiten hingewiesen und dringend empfohlen, die Arbeiten nacheinander statt parallel durchzuführen. Das wurde damals jedoch abgelehnt, um eine Verlängerung der Bauzeit bis in die Wintermonate hinein zu vermeiden.

Nach Angaben der Autobahn GmbH des Bundes konzentrieren sich gegenwärtig die Bauarbeiten auf der Richtungsfahrbahn Frankfurt zunehmend auf den Bereich der Anschlussstelle Gera-Langenberg.