Gera. Drei Fragen: Tobias Meißner von AT-Events erklärt, was es mit dem besonderen Partyformat auf sich hat

Was ist eine Blaulicht-Party? Welcher Gedanke steckt dahinter?

Die Idee ist, dass sich Leute aus Hilfs- und Rettungsorganisationen, die sich sonst vielleicht nur im Einsatz begegnen, hier auch mal auf ein Bierchen oder sonstiges Getränk treffen. Dass sie sich in lockerer Atmosphäre unterhalten und miteinander feiern können, wo sie sonst meist angespannt und in schwierigen Situationen zusammenkommen. Zweimal haben wir die Party vor Corona schon organisiert. Mitinitiiert wurde das ganze damals auch vom Krankenhaus und von den Initiatoren der Blaulicht-Turniere, die ein ähnliches Ansinnen haben.

Für „Blaulicht-Mitglieder“ ist der Eintritt frei. Wie funktioniert das und für wen gilt es?

Mitglieder beziehungsweise Angestellte von Feuerwehr, Polizei, Krankenhaus, ASB, DRK und THW zeigen ihren Dienstausweis oder Mitgliedsausweis und kommen so kostenlos rein. Mitfeiern dürfen aber alle ab 18 Jahren, der reguläre Eintritt ist mit fünf Euro an der Abendkasse sehr moderat, denke ich.

Und was erwartet die Gäste?

Die Party startet am Samstag, 2. März, um 21 Uhr in der Geraer Kult-Location Quisisana in der De-Smit-Straße 2. DJ Miguel legt Musik querbeet auf und hofft bis tief in die Nacht auf eine volle Tanzfläche. Man kann schon sagen: Die Blaulicht-Party ist auch ein Dankeschön für die Arbeit, die die Einsatzkräfte leisten.

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