Digitalkompetenz aus der Dualen Hochschule Gera-Eisenach

Gera  Thüringer Finanzstaatssekretär berät mit Experten und Studierenden auf dem Campus in Gera-Tinz

Mike Leuschner (v.l.) und Bettina Barten-Zart aus dem Finanzministerium, Hochschulpräsident Burkhard Utecht, Finanzstaatssekretär Hartmut Schubert, Studienrichtungsleiterin Kathrin Winkler, DHGE-Projektleiter Matthias Heinevetter und Tobias Gräbe, stellvertretender Leiter des Thüringer Landesrechenzentrums.

Mike Leuschner (v.l.) und Bettina Barten-Zart aus dem Finanzministerium, Hochschulpräsident Burkhard Utecht, Finanzstaatssekretär Hartmut Schubert, Studienrichtungsleiterin Kathrin Winkler, DHGE-Projektleiter Matthias Heinevetter und Tobias Gräbe, stellvertretender Leiter des Thüringer Landesrechenzentrums.

Foto: Annika Penke

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Der Staatssekretär im Thüringer Finanzministerium, Hartmut Schubert (SPD), hat sich vorige Woche mit dem Präsidenten der Dualen Hochschule Gera-Eisenach (DHGE), Burkhard Utecht, mit Wissenschaftlern und Studierenden zur Digitalisierung der Verwaltung getroffen. Darüber informiert die Hochschule in einer Pressemitteilung.

Die Zusammenarbeit bei der Aus- und Weiterbildung von IT- und Verwaltungs-Fachkräften für Thüringen soll intensiviert werden, so das Ergebnis des Gesprächs. „Ich kann mir gut vorstellen, dass sich Thüringer Verwaltungsbedienstete an der DHGE im Bereich der digitalen Verwaltungen weiterbilden. Auch stehe ich der Etablierung spezieller Studiengänge im Bereich der Verwaltungsinformatik offen gegenüber“, wird Hartmut Schubert zitiert. Bereits heute bilde die Duale Hochschule in Gera für eine Vielzahl von Kommunen und anderen öffentlichen Einrichtungen Spezialisten für die Verwaltung aus, die im Rahmen ihres Studiums hohe Fachkompetenz auf den Gebieten IT und EGovernment erwerben. Dies betreffe insbesondere die am Campus Gera angebotenen Informatik-Studiengänge sowie die Studienrichtung Öffentliches Management, in denen der fachliche Schwerpunkt E-Government ausgebaut wurde. Die Absolventen dieser Studienrichtung verfügten über Knowhow in den Bereichen Smart Government, Datenschutz, Datensicherheit, Prozessmanagement, digitales Dokumentenmanagement und könnten so als künftige Fachkräfte die Digitalisierung unterstützen. Dieser Prozess werde die öffentliche Hand noch viel Anstrengung und Zeit kosten. In einer Diskussionsrunde mit Studierenden der Informatik und des Öffentlichen Managements am Campus äußerten diese die aus ihrer Sicht aktuell wichtigste Forderung aus Bürgersicht. So wünschten sie sich die durchgehende Möglichkeit, Anträge online zu stellen und Gebühren elektronisch bezahlen zu können.

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