Ermittlungen der Kripo nach Großbrand in Gera dauern an

Gera  Bei dem Feuer am Wochenende in Dürrenebersdorf war ein Wohnhaus komplett abgebrannt. Die Brandursache steht noch nicht fest.

Ein Tag nach dem Brand. Im Geraer Ortsteil Dürrenebersdorf ist am 19. Dezember ein Wohnhaus abgebrannt. Die Bewohner, beide 68 Jahre, blieben unverletzt.

Ein Tag nach dem Brand. Im Geraer Ortsteil Dürrenebersdorf ist am 19. Dezember ein Wohnhaus abgebrannt. Die Bewohner, beide 68 Jahre, blieben unverletzt.

Foto: Sylvia Eigenrauch

Gera-Dürrenebersdorf. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Gera zur Ursache des Großbrandes vom 19. Dezember in Dürrenebersdorf dauern an. Das erklärte die Polizei am Dienstag in einer Pressemitteilung.

In dem Ort am Rande Geras sei es laut Polizei kurz nach 4 Uhr zum Brandausbruch im Carport eines Einfamilienhauses in der Schmiedestraße gekommen, von wo die Flammen auf das angrenzende Einfamilienhaus über griffen. Das Haus fiel in Gänze den Flamen zum Opfer, auch das Dach des benachbarten Hauses wurde durch den Brand stark beschädigt. Den beiden betroffenen Familien gelang es glücklicherweise körperlich unversehrt ihre Häuser zu verlassen.

Nach dem Brand wurde und wird sowohl digital als auch analog zu Spenden aufgerufen, was bislang auf große Resonanz stieß.