Gera: „Goldener Besen“ für den Frühjahrsputz überreicht

Gera  400 Schüler der Staatlichen Berufsbildende Schule Gesundheit, Soziales und Sozialpädagogik beteiligten sich. Zwei Container mit Unrat gefüllt

Spaß beim Überreichen des „Goldenen Besens“ an die Staatliche Berufsbildende Schule Gesundheit, Soziales und Sozialpädagogik in Gera. Vorn von links: stellvertretende Schülersprecherin Marion Graumnitz, OB Julian Vonarb und Sascha Neudert, Bereichsleiter Stadt und Umwelt der Otegau.

Spaß beim Überreichen des „Goldenen Besens“ an die Staatliche Berufsbildende Schule Gesundheit, Soziales und Sozialpädagogik in Gera. Vorn von links: stellvertretende Schülersprecherin Marion Graumnitz, OB Julian Vonarb und Sascha Neudert, Bereichsleiter Stadt und Umwelt der Otegau.

Foto: Ilona Berger

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Etwa 5000 Quadratmeter groß ist das Außengelände der beiden Schulteile der Staatlichen Berufsbildende Schule Gesundheit, Soziales und Sozialpädagogik in Gera-Bieblach. Am traditionellen Frühjahrsputz der Stadt beteiligt sich auch die Einrichtung. 400 Schüler und über 40 Lehrer rückten mit Laub­rechen, Harke, Fugenkratzer und Schubkarre an, um Unkraut und Unrat um die Gebäude den Garaus zu machen. Die Geräte stellte die Otegau bereit. Zahlreiche Unternehmen unterstützten die Aktion. Zwei Container mit je einem Inhalt von 7,5 Kubikmeter wurden gefüllt. „Auch zwei volle Eimer mit Kippen haben wir aufgelesen, obwohl es eine Raucherinsel gibt“, sagte Marion Graumnitz. Die stellvertretende Schülersprecherin nahm den Wanderpokal „Goldener Besen“, der erstmals gestern verliehen wurde, entgegen. Welchen Platz ihm in der Schule zugewiesen wird, ist noch ungeklärt.

Nur acht Putzteams der Stadt reichten Fotos von ihren Aktivitäten ein. Die Collage der Bieblacher Einrichtung gefiel der Jury am besten.

Mit dem Verleihen des Wanderpokals sollen noch mehr Geraer in ihren Ortsteilen auf den traditionellen Frühjahrsputz im April aufmerksam gemacht werden. Sie sollen freiwillig anpacken und ihre Stadt von Schmutzecken befreien.

In einem sauberen Gera fühlen sich Einwohner und Gäste wohler.

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