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„Heinrichsquartier“ Gera: Zum Richtfest Hälfte der Wohnungen verkauft

Gera.  Im „Heinrichsquartier“ in Gera steht der Rohbau für das nächste Mehrfamilienhaus mit 18 Eigentumswohnungen.

Eine der neuen Wohnungen in Gera hat Marcus Herzer gekauft. Seine Eltern – im Bild Mutter Heike Blumhagen – werden als Mieter einziehen.

Foto: Peter Michaelis

Das Richtfest für das bislang größte Einzelgebäude im sogenannten „Heinrichsquartier“ ist der nächste Meilenstein des Wohnbauprojektes, das allein von den Dimensionen her in Gera seinesgleichen sucht.

In dem langgezogenen viergeschossigen Mehrfamilienhaus Heinrich-Schütz-Straße 12, das nun im Rohbau steht, sollen bis August kommenden Jahres 18 Eigentumswohnungen mit 58 bis 125 Quadratmetern Wohnfläche sowie Tiefgarage und Aufzug entstehen.

Trotz der besonderen Bedingungen im ersten Halbjahr, sagte Marcel Dietrich, liege man im Zeitplan, hätten alle Baufirmen, von denen einige Vertreter zum Richtfest da waren, durchgehend arbeiten können.

Dietrich ist Geschäftsführer für Planung und Bau beim Bauträger des Heinrichsquartiers, der tempus24 GmbH und Co. KG aus Erfurt. Wie er sagte, schaffe man mit diesem Bauabschnitt auch die 105. Wohnung in dem Quartier in Heinrichsgrün an der Weißen Elster.

Weithin sichtbar sind die sechs „Würfel“ direkt am Fluss mit jeweils zwölf Wohneinheiten. Dazu gesellen sich Reihenhäuser und Doppelhaushälften, die fast alle schon bezogen sind, wie Stefanie Sommer vom Vermarkter eigentraum GmbH und Co. KG sagt, der wie der Bauträger zur Unternehmensgruppe Wohngroup gehört.

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Auch in dem neuen Mehrfamilienhaus seien bereits neun der 18 Wohnungen verkauft, sagt sie und berichtet von anhaltend großem Interesse auch aus Nachbarstädten. Neben weiteren geplanten Doppel- und Reihenhäusern läge auch die Baugenehmigung für die weiteren Gebäude entlang der Elster bis an die Straße des Friedens vor.

Oberbürgermeister Julian Vonarb (parteilos) lobte zum Richtfest den Fortschritt im „Heinrichsquartier“, „auch ein Meilenstein für die Stadtentwicklung“. Er hob hervor, dass hier in besonderer Lage mit intelligentem Bauen ein komplettes Wohnquartier entwickelt werde, dessen gute Nachfrage für ihn auch ein Beleg sei, „dass Gera ein gutes Pflaster ist“.

Verwaltung und Stadtrat sorgten und sorgen für die Rahmenbedingungen dafür, so Vonarb.

Das Richtfest für das bislang größte Einzelgebäude im sogenannten „Heinrichsquartier“ ist der nächste Meilenstein des Wohnbauprojektes, das allein von den Dimensionen her in Gera seinesgleichen sucht. In dem langgezogenen viergeschossigen Mehrfamilienhaus Heinrich-Schütz-Straße 12, sollen bis August kommenden Jahres 18 Eigentumswohnungen mit 58 bis 125 Quadratmetern Wohnfläche sowie Tiefgarage und Aufzug entstehen. Damit steigt die Zahl der neuen Wohnungen auf 105. Am Ende sollen es über 200 Wohn- und Gewerbeeinheiten sein.
Das Richtfest für das bislang größte Einzelgebäude im sogenannten „Heinrichsquartier“ ist der nächste Meilenstein des Wohnbauprojektes, das allein von den Dimensionen her in Gera seinesgleichen sucht. In dem langgezogenen viergeschossigen Mehrfamilienhaus Heinrich-Schütz-Straße 12, sollen bis August kommenden Jahres 18 Eigentumswohnungen mit 58 bis 125 Quadratmetern Wohnfläche sowie Tiefgarage und Aufzug entstehen. Damit steigt die Zahl der neuen Wohnungen auf 105. Am Ende sollen es über 200 Wohn- und Gewerbeeinheiten sein.
Das Richtfest für das bislang größte Einzelgebäude im sogenannten „Heinrichsquartier“ ist der nächste Meilenstein des Wohnbauprojektes, das allein von den Dimensionen her in Gera seinesgleichen sucht. In dem langgezogenen viergeschossigen Mehrfamilienhaus Heinrich-Schütz-Straße 12, sollen bis August kommenden Jahres 18 Eigentumswohnungen mit 58 bis 125 Quadratmetern Wohnfläche sowie Tiefgarage und Aufzug entstehen. Damit steigt die Zahl der neuen Wohnungen auf 105. Am Ende sollen es über 200 Wohn- und Gewerbeeinheiten sein.
Das Richtfest für das bislang größte Einzelgebäude im sogenannten „Heinrichsquartier“ ist der nächste Meilenstein des Wohnbauprojektes, das allein von den Dimensionen her in Gera seinesgleichen sucht. In dem langgezogenen viergeschossigen Mehrfamilienhaus Heinrich-Schütz-Straße 12, sollen bis August kommenden Jahres 18 Eigentumswohnungen mit 58 bis 125 Quadratmetern Wohnfläche sowie Tiefgarage und Aufzug entstehen. Damit steigt die Zahl der neuen Wohnungen auf 105. Am Ende sollen es über 200 Wohn- und Gewerbeeinheiten sein.
Das Richtfest für das bislang größte Einzelgebäude im sogenannten „Heinrichsquartier“ ist der nächste Meilenstein des Wohnbauprojektes, das allein von den Dimensionen her in Gera seinesgleichen sucht. In dem langgezogenen viergeschossigen Mehrfamilienhaus Heinrich-Schütz-Straße 12, sollen bis August kommenden Jahres 18 Eigentumswohnungen mit 58 bis 125 Quadratmetern Wohnfläche sowie Tiefgarage und Aufzug entstehen. Damit steigt die Zahl der neuen Wohnungen auf 105. Am Ende sollen es über 200 Wohn- und Gewerbeeinheiten sein.
Das Richtfest für das bislang größte Einzelgebäude im sogenannten „Heinrichsquartier“ ist der nächste Meilenstein des Wohnbauprojektes, das allein von den Dimensionen her in Gera seinesgleichen sucht. In dem langgezogenen viergeschossigen Mehrfamilienhaus Heinrich-Schütz-Straße 12, sollen bis August kommenden Jahres 18 Eigentumswohnungen mit 58 bis 125 Quadratmetern Wohnfläche sowie Tiefgarage und Aufzug entstehen. Damit steigt die Zahl der neuen Wohnungen auf 105. Am Ende sollen es über 200 Wohn- und Gewerbeeinheiten sein.
Das Richtfest für das bislang größte Einzelgebäude im sogenannten „Heinrichsquartier“ ist der nächste Meilenstein des Wohnbauprojektes, das allein von den Dimensionen her in Gera seinesgleichen sucht. In dem langgezogenen viergeschossigen Mehrfamilienhaus Heinrich-Schütz-Straße 12, sollen bis August kommenden Jahres 18 Eigentumswohnungen mit 58 bis 125 Quadratmetern Wohnfläche sowie Tiefgarage und Aufzug entstehen. Damit steigt die Zahl der neuen Wohnungen auf 105. Am Ende sollen es über 200 Wohn- und Gewerbeeinheiten sein.
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