Poloshirts – nachhaltig und von einem lokalen Partner

Gera  SRH Poliklinik Gera mit regionaler Kooperation

Maximilian Nippert (li.), SRH-Unternehmenskommunikation und Sebastian Donath-Franke, Geschäftsführer 3E-Textil GmbH.

Maximilian Nippert (li.), SRH-Unternehmenskommunikation und Sebastian Donath-Franke, Geschäftsführer 3E-Textil GmbH.

Foto: Christiane Kneisel

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Die neuen Poloshirts der SRH-Poliklinik-Mitarbeiter sind modern, mit aufgebrachtem Logo sowie Gebäude-Kulisse unverwechselbar und setzen Akzente durch Details. Zudem sind sie nachhaltig produziert – konnte doch mit der 3E-Textil GmbH ein lokaler Partner gefunden werden. Damit entschied sich die Poliklinik GmbH für einen neuen Weg, denn bisher wurden derlei T-Shirts lediglich per Katalog bestellt. „Es waren T-Shirts, von denen niemand wusste, wo und unter welchen Bedingungen sie produziert worden waren“, umreißt Maximilian Nippert, Unternehmenskommunikation, warum sich die SRH Poliklinik für einen neuen Weg entschieden hat. „Wir wollten für unsere Praxen eine neue Dienstkleidung, die funktional ist, gern getragen und womit sich identifiziert wird“, so Nippert.

Etwa 450 Mitarbeiter aus den rund 100 Arztpraxen, die zu den SRH Polikliniken gehören, sind mittlerweile mit der neuen Arbeitsbekleidung ausgestattet worden – angefangen in Einrichtungen in Gera über Greiz bis hin nach Westsachsen wie Zwickau und Glauchau.

„Zu 95 Prozent funktioniert der Markt, indem in einem Billiglohnland die Textilien hergestellt und in einem Lager in Europa zwischengelagert wird. Eine Agentur, die sich mit der Veredelung beschäftigt, fordert diese Teile dann an, um sie lokal zu veredeln, sprich zu bedrucken, beflocken oder ähnliches. Wir hingegen importieren das vorgesponnene Garn, entwickeln gemeinsam mit den Kunden die Details und lassen die Textilien in Portugal produzieren“, erklärt Sebastian Donath-Franke. Der Geschäftsführer des Unternehmens 3E-Textil spricht sich zugleich für generell mehr Wertschätzung von Bekleidung aus.

„Die Mitarbeiter sollen sich wohl in ihrer Kleidung fühlen und gehen so vielleicht noch positiver in ihren Arbeitsalltag“, sagt Maximilian Nippert und versichert, dass sich auch die Kosten für diese nachhaltige Arbeitskleidung im Rahmen des Machbaren halten.

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