Ronneburg: Landmaschinenbauer Horsch erzielt Rekordumsatz

Landmaschinenbauer plant konservativ

Die große Baustelle des Landmaschinenherstellers Horsch in Ronnburg.

Die große Baustelle des Landmaschinenherstellers Horsch in Ronnburg.

Foto: zgt

Ronneburg. Der Umsatz des Landmaschinenbauers Horsch Maschinen GmbH betrug 2013 insgesamt 252 Millionen Euro. Das teilt das im bayerischen Schwandorf ansässige Familienunternehmen mit, das auch einen Standort in Ronneburg hat. Dieses Ergebnis sei erneut ein Rekord im Vergleich zu 226 Millionen Euro im Jahr 2012 und eine Steigerung von 145 Prozent seit 2010, informiert Sprecher Daniel Brandt.

Das Jubiläumsjahr 2014 sieht man bei Horsch mit realistischer Vorsicht und plane entsprechend konservativ, da in einigen Märkten eine leichte Abkühlung zu spüren ist. Dies sei auf die klimatischen und wirtschaftlichen Bedingungen in den jeweiligen Ländern zurückzuführen.

Starke Stammmärkte wie Deutschland, Frankreich, Polen, Tschechien, Großbritannien, Rumänien und Dänemark und die wiedererstarkten Märkte Russland und Ukraine sowie ein hohes Umsatzwachstum in vielen weiteren Ländern wie Südafrika, wo Horsch erst seit einigen Jahren aktiv ist, hätten zum Umsatzsprung 2013 beigetragen. Der Exportanteil liege bei 75 Prozent. Die Zahl der Mitarbeiter im In- und Ausland sei auf rund 1100 gewachsen.

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