Ehemaligentreffen

Sie gehören noch nicht zum alten Eisen

Kahla.  20 frühere Funktionäre plauderten nicht nur über die alten Zeiten.

Alle Teilnehmer des Treffens in der Linzmühle haben sich sehr auf das gemeinsame Wiedersehen gefreut.

Alle Teilnehmer des Treffens in der Linzmühle haben sich sehr auf das gemeinsame Wiedersehen gefreut.

Foto: Hartmut Gerlach

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Es ist mittlerweile zu einer schönen Tradition geworden, dass sich ehemalige verdienstvolle Fußball-Ehrenamtliche des Thüringer Fußball-Verbandes (TFV) und der Kreise zwei Mal jährlich in der „Linzmühle“ unweit von Kahla treffen. Diesmal waren wieder 20 Funktionäre des Ostthüringer Bereichs angereist, von denen einige auch heute noch in verschiedenen Gremien tätig sind. Das zeigt, dass sich das Treffen auch nach vielen Jahren immer noch großer Beliebtheit erfreut. Auch diesmal trifft die Beschreibung „ehemalige Funktionäre“ nicht den Kern. Mit Dieter Köbke aus Greiz (KFA-Vorstand Greiz), Günter Hoyer (Ex-TFV-Schatzmeister), Manfred Malinka (einstiger TFV-Pressesprecher), Claus Kühns (KFA-Spielausschuss), Matthias Müller (langjähriger Bezirks-Schiedsrichterobmann), Dieter Lippold (ehemals TFV-Mitarbeiter), Wolfgang Droigk (einst Geraer KFA-Vorsitzender), Rolf Kraft (ehemals KFA-Spielausschuss), Rainer Schlutter (Ex-Trainer in Gera), Hubert Wolf (Ex-Kassenwart im Fußball-Bezirk) und erstmals mit dem Geraer Trainer Gerd Struppert war die Gilde aus dem Fußballkreis Ostthüringen besonders groß.

Einige von ihnen sind heute noch im Ehrenamt als Präsident im Verein, im Kreis als Schatzmeister, im Breitensport, in Förderkreisen oder Vereinen aktiv und mit ihrer langjährigen Erfahrung unverzichtbar. So gesehen war der Wunsch von Peter Brenn, Vizepräsident des Thüringer Fußball-Verbandes, für Gesundheit und Wohlergehen an die Teilnehmer ein ganz wichtiger. Brenn hatte in seiner Begrüßung unter anderem aus dem „Nähkästchen“ in Sachen Deutscher Fußball-Bund (DFB) geplaudert und dabei nicht mit kritischen Anmerkungen gespart. Hier und auch bei den nachfolgenden Ausführungen von Hubert Wolf, seit 1992 Präsident des ZFC Meuselwitz, war es völlig ruhig im Gastraum. Wolf sprach aus der Sicht eines Vereins mit zehnjähriger Regionalliga-Zugehörigkeit über die vieldiskutierte Regionalligareform und hatte dazu viele Insiderinfos zur Hand.

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