Vortrag zu gigantischen Bäumen auch in Gera

Gera.  Sie sind gewaltig groß und sehr alt. In seiner Präsentation von Baumriesen stellt Wolfgang Klemm auch Geraer Exemplare vor.

Waldkiefer im Park Killarney in Irland. Auch über diesen Baumriesen spricht Wolfgang Klemm  von den Geraer Gehölzfreunden am 23. Januar 2020 in der Bibliothek Gera.

Waldkiefer im Park Killarney in Irland. Auch über diesen Baumriesen spricht Wolfgang Klemm von den Geraer Gehölzfreunden am 23. Januar 2020 in der Bibliothek Gera.

Foto: Wolfgang Klemm

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„Wir sind die Größten – Baumriesen in Gera und aller Welt“, titelt der Vortrag von Wolfgang Klemm. Die Veranstaltung in der Geraer Bibliothek am Puschkinplatz findet am Donnerstag, 23. Januar, um 19 Uhr, in Kooperation mit den Geraer Gehölzfreunden statt.

Dank der Festigkeit ihres Baustoffs Holz haben sich Bäume zu den höchsten und größten Gefäßpflanzen der Erde entwickelt. Bei einem hohen Alter von bis zu mehreren hundert Jahren können sie Stammumfänge von vielen Metern und Höhen über 100 Meter entwickeln, die wohl jeden Menschen beeindrucken.

Seit vielen Jahren werden deshalb solche Giganten unter Schutz gestellt, bis sie von Pilzen und Käfern attackiert und von Wetterunbilden zerzaust ein natürliches Ende finden. Als „champion trees“, also als Sieger, Meister oder einfach Rekordbäume, werden sie in vielen Ländern nach Arten und Vorkommen erfasst, vermessen und in Listen dokumentiert.

Unter den etwa 200 Baumarten und -varietäten in Gera beeindrucken vor allem die Größten, die meist zugleich auch die Ältesten sind. Viele dieser Vertreter in der Stadt Gera und im Umland werden in Wort und Bild vorgestellt, darüber hinaus aber auch Eichen aus England und Baumriesen aus aller Welt in der Vielfalt ihrer oft bizarren Wuchsformen. Der Eintritt ist frei. Geras Gehölzfreunde treffen sich schon 18 Uhr zur Beratung.

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