Weidaer Gymnasium hat Abiturienten verabschiedet

Weida  Georg-Samuel-Dörffel-Gymnasium Weida hat seine Abiturienten verabschiedet

Abiturjahrgang 2019 des Georg-Samuel-Dörffel-Gymnasiums Weida.

Abiturjahrgang 2019 des Georg-Samuel-Dörffel-Gymnasiums Weida.

Foto: Peter Michaelis

Es ist geschafft, die Schule beendet. Das Abi 2019 steckt nun in der Tasche Für 49 junge Frauen und Männer des Dörffelgymnasiums in Weida beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Einige fangen in wenigen ­Wochen mit einem Studium an, verdienen sich in der ­verbleibenden Zeit noch ein bisschen Geld. Andere wollen sich eine Auszeit nehmen und um die Welt reisen oder arbeiten.

  • Agbor, Pascal-Mbi Jerome
  • Asmus, Justin
  • Bardohn, Jakob
  • Bethge, Niklas
  • Bräuer, Mercedes
  • Dennler, Theresa Renate Sabine
  • Diezel, Anna-Sophie
  • Drechsler, Charlotte Dorothea
  • Fiedler, Jonas
  • Fischer, Vivian
  • Friedemann Laura-Sophie
  • Geßner, Sindy-Veronique
  • Grundler, Lena
  • Grunert, Magdalena
  • Hammer, Laura Michelle
  • Heinig, Hannes
  • Hempel, Ida
  • Hiltl, Nathaly Tamara
  • Hirschmann, Sina
  • Horn, Flora
  • Lange, Johannes
  • Launer, Laura
  • Lindauer, Eric
  • Lochner, Jonas Pascal
  • Mühl, Jessica
  • Nensel, Rodja
  • Pabst, Jonas
  • Pechmann, Jakob
  • Petzold, Anne
  • Raths, Maximilian
  • Reuther, Philipp
  • Sauer, Antonia
  • Schädlich, Milena
  • Schäfer, Maurice
  • Schäffner, Laura
  • Scheibe, Maike
  • Schein, Katja
  • Schmeißer, Max
  • Schröter, Alina
  • Schwarze, Wilhelm
  • Seebauer, Joeline
  • Seidel, Sally Lea
  • Telle, Anne Beatrix
  • Theilig, Anna
  • Thoß, Julia
  • Trömmler, Lina
  • Weißig, Max
  • Wüst, Konstantin

Abiturientin Anne Petzold ist mit einem Durchschnitt von 1,1 Jahrgangsbeste

Die 17-Jährige ist ehrlich. „Ich musste nicht viel lernen.“ Nach dem ersten Halbjahr der 9. Klasse ist Anne Petzold gleich in die 10. Klasse gesprungen. Den Vorschlag machte die Schulleitung.

Deutsch sei ihr Lieblingsfach gewesen. „Schiller interessiert mich. Ich mag seinen eleganten Schreibstil. Kabale und Liebe, Die Räuber und Maria Stuart führt sie als Beispiele auf. Den Schillergarten in Jena kennt Anne Petzold gut, war mit der Klasse und privat dort. „In der Klasse war ich die Einzige, die bei Klausuren immer ein Drama zum Interpretieren genommen hat.“ Neben Deutsch fesselte sie Chemie, die molekular Ebene. Zwar sind beide Fächer, in denen sie die Eins hat, verschieden. Aber der Mensch beflügelt ungemein beide Bereiche. „Ich plane Medizin oder Pharmazie zu studieren, möglichst in Jena oder Leipzig“, so die Abiturientin.

Auf große Reise will die ­17-Jährige in den Ferien nicht gehen. In Großbritannien, „ein Land mit viel Geschichte und Mythologie, besser als die der Griechen“, war sie schon allein und mit der Familie.

Anne Petzold möchte die freien Wochen nutzen, um zu arbeiten. „Ich spare auf den Führerschein fürs Auto.

„Zur Schule nach Weida bin ich oft mit dem Moped gefahren. Ich wohne in Zossen.“

War Unterrichtsschluss, hatte sie im Schulchor gesungen, Volleyball gespielt, eine ­Theater-AG geleitet und viel gelesen. „Ich mag Krimis und Horrorgeschichten.“

Nach einer Maxime lebt ­Anne Petzold. „Habe keine ­Erwartungen, aber ganz viel Klasse.

Den Spruch habe ich mir selbst ausgedacht.“ Die junge selbstbewusste Frau erklärt: „Sich nicht beeinflussen lassen und aufs Niveau anderer sinken.“

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