Zeulenroda-Triebes. Susanne Bohn strebt den Wandel an. Materielles und immaterielles Erbe soll durch Bewährtes erhalten und Geschichte lebendig gemacht werden.

Ihre Liebe gilt der Geschichte, doch ein Archivwurm ist die junge Frau im städtischen Museum Zeulenroda-Triebes nicht. Ganz im Gegenteil: Susanne Bohn kommt aus Gera und genau dahin zurück ist sie jetzt gegangen, nachdem sie in Erlangen und an verschiedenen Stationen gearbeitet hat. Sie war in der Forschung und hatte einen Lehrauftrag an der Universität, war in der Öffentlichkeitsarbeit und im Veranstaltungsmanagement tätig.