Der meiste Regen fiel in Greizer Region

Greiz/Zeulenroda.  Kaum Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Greiz und Zeulenroda-Triebes

Blitze zucken am Horizont hinter einem Windrad.

Blitze zucken am Horizont hinter einem Windrad.

Foto: Julian Stratenschulte / dpa

Für das vergangene Wochenende hatte der Deutsche Wetterdienst vor heftigen Gewittern, Hagel und Sturmböen gewarnt. Neben anderen Bundesländern sah der Wetterdienst auch für Thüringen die höchste Unwettergefahr. Am Sonnabendabend vermeldete der Deutsche Wetterdienst dann, dass am stärksten bis zum Nachmittag die Region Greiz betroffen war, wo innerhalb einer Stunde schätzungsweise etwa 25 Liter Regen pro Quadratmeter niedergingen. Vereinzelt habe es auch kleinkörnigen Hagel gegeben, wie unter anderem in Zeulenroda-Triebes.

Doch trotz der erheblichen Regenmengen blieb es für die beiden Freiwilligen Feuerwehren Greiz und Zeulenroda ruhig. Matthias Ludwig, Bereitschaftsdienst der Freiwilligen Feuerwehr Greiz, meldete fünf kleinere Einsätze, bei denen es sich vor allem um Straßenreinigungsarbeiten handelte. Laut Ludwig galt es Geröll zu beseitigen beziehungsweise ausgehobenen Gullydeckel wieder einzusetzen.

Einsatzfrei ging das Wochenende bis Sonntagmittag für die Freiwillige Feuerwehr Zeulenroda-Triebes aus, berichtet Chefbrandmeister Steffen Jubold.

Die Ortsteilfeuerwehren von Greiz-Obergrochlitz und Hohndorf musste Sonntagmittag ausrücken. Sie kamen an der Kreuzung Hohndorf/Pansdorf/Tremnitz im Landkreis Greiz zum Einsatz. Dort musste Geröll und Schlamm beseitigt werden. Der Kreuzungsbereich war zeitweilig gesperrt.