Die Legende vom heiligen Trinker in Greiz

Berührend und komödiantisch zugleich: Das Wandertheater „Ton und Kirschen“ gastiert am Mittwoch beim Greizer Theaterherbst mit Joseph Roths Novelle „Die Legende vom heiligen Trinker“.

Berührend und komödiantisch zugleich: Das Wandertheater „Ton und Kirschen“ gastiert am Mittwoch beim Greizer Theaterherbst mit Joseph Roths Novelle „Die Legende vom heiligen Trinker“.

Foto: Jean-Pierre Estournet

Greiz.  Das Wandertheater „Ton und Kirschen“ gastiert in Greiz beim Theaterherbst.

Am heutigen Theaterherbst-Mittwoch sind ab 20 Uhr im Goethepark langjährige Freunde des Festivals zu Gast: das Wandertheater „Ton und Kirschen“ aus Werder/Havel.

Im Jubiläumsjahr spielt die international besetzte Gruppe ihre Version von Joseph Roths Novelle „Die Legende vom heiligen Trinker“.

Andreas, ein Pariser Clochard, ist ein Trinker. Er erhält von einem vornehmen Herrn 200 Francs, die eigentlich der heiligen Therese von Lisieux gestiftet werden sollen, sobald es ihm besser gehe. Und das Leben meint es wirklich wieder gut mit Andreas. Nun wird er, wie vorab versprochen, das Geld zurückgeben. Ganz bald, gleich nach dem nächsten Pernod...

Dass „Ton und Kirschen“ ihr Handwerk verstehen, zeigten sie den Gästen des Greizer Theaterherbst in den vergangenen Jahren mehrfach mit ihren wundervollen Gastspielen „Hans im Glück“ nach Bertolt Brecht, „König Ubu“ von Alfred Jarry oder dem bildgewaltigen Stück „Perpetuum mobile“.

Weitere Informationen: www.theaterherbst.de

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