Greiz/Zeulenroda-Triebes: Dank für Hilfe in Corona-Zeiten

Seit einem Jahr gehört Einkaufshilfe zum Corona-Alltag.

Seit einem Jahr gehört Einkaufshilfe zum Corona-Alltag.

Foto: Angelika Munteanu

Greiz/Zeulenroda-Triebes.  Leser aus Greiz und Zeulenroda-Triebes sind aufgerufen, sich bei uns zu melden.

Die Corona-Pandemie hat unser Leben von Grund auf verändert. Täglich müssen wir mit Einschränkungen klarkommen. Kinder können nicht oder nur manchmal in Schule und Kindergarten, Berufstätige müssen ihren Arbeitsplatz in die heimische Küche verlegen und Freizeitvergnügen, wie wir es kennen und lieben, gibt es derzeit nicht.

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Wie jede Krise, hat jedoch auch diese Gutes hervorgebracht. Hilfsbereite Menschen haben beispielsweise vor einem Jahr begonnen, für Senioren einkaufen zu gehen – und es beibehalten, selbst wenn der Rentner mittlerweile bereits geimpft und die Gefahr so gebannt ist. Damit Gastronomen die Schließzeit gut überleben, bestellen viele Gäste weiter regelmäßig ihr Essen und holen es dann ab. Die Oma übernimmt regelmäßig die Kinderbetreuung, damit die Eltern auf Arbeit können oder im Homeoffice die Ruhe haben, die zum Erledigen der Aufgaben gebraucht wird.

Die Liste ließe sich fortsetzen und wir hoffen, dass sie uns dabei helfen. Sagen Sie uns, wer in dieser schwierigen Zeit für Sie da ist, wer ihnen hilft. Sagen Sie einfach mal danke – wir geben Ihnen Gelegenheit dazu. Melden Sie sich unter E-Mail greiz@otz.de oder schicken uns einen Brief an Ostthüringer Zeitung, Lokalredaktion Greiz, Burgplatz 10, 07973 Greiz.