Greizer Gymnasiasten führen In 80 Tagen um die Welt auf

Greiz  Aufführung Greizer Gymnasiasten kann auf voller Linie überzeugen

Die Schüler bei der Aufführung in der Aula des Gymnasiums.   Foto: Christian Freund

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Die Premiere der Aufführung „In 80 Tagen um die Welt“, basierend auf dem Roman von Jules Verne, ist den Akteuren der Gruppen Darstellen und Gestalten der neunten und zehnten Klassen des Ulf-Merbold-Gymnasiums mit Bravour gelungen. Dabei überzeugte Clara Neubert als der reiche englische Gentleman Phileas Fogg, der mit anderen Mitgliedern des Londoner Reform Clubs 1872 wettete, dass es ihm gelingen werde, in 80 Tagen um die Welt zu reisen. Alle weiteren Darsteller standen ihr dabei in nichts nach. So zum Beispiel der neu eingestellte französische Diener Passepartout (Melanie Kühn), mit dem Fogg noch am selben Abend das Abenteuer startete. Auch Anelie Decker als Detektiv Mr. Fix konnte überzeugen. Aus den vielen Abenteuern ergaben sich von den jungen Darstellern turbulente und teils mit hintergründigem Humor gespielte Szenen zum Vergnügen der Zuschauer. Auch der Aufenthalt in Amerika mit der Fahrt über eine marode Brücke samt gefährlicher Begegnung mit einem Sioux-Häuptling wurde schauspielerisch eindrucksvoll inszeniert und mit einem Tanz von den Neuntklässlern umrahmt. Und dann war noch die turbulente Szene der Rettung von Aouda (Jenny Farr) im Dschungel, die nach ihrer Ankunft in London gestand, sich in Fogg verliebt zu haben. „Ich bin richtig stolz auf euch. Trotz vieler Ausfälle habt ihr alles sehr gut umgesetzt“, lobte Lehrerin Cornelia Schütte alle Darsteller und Helfer hinter der Bühne.

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