Hundehalter japanischer Liebhaberrassen treffen sich in Wenigenauma

Wenigenauma/Stelzendorf  Besitzer von Vierbeinern der Rasse Shiba Inu oder Akita gehen gemeinsam auf Tour.

Andreas Weiser war mit seinem Boomer gekommen, wobei es die zwei nicht weit hatten, denn Boomer wohnt in Merkendorf.

Andreas Weiser war mit seinem Boomer gekommen, wobei es die zwei nicht weit hatten, denn Boomer wohnt in Merkendorf.

Foto: Marcus Daßler

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Wer einmal den Film Hachiko gesehen hat, versteht warum Menschen sich in einen Hund der Rasse Shiba Inu oder Akita Inu verlieben. Auch wenn die Hunde als eigensinnig, sehr reinlich und schwer erziehbar gelten, macht genau das ihr besonderes Wesen aus.

Liebhaber dieser Hunde trafen sich im Gewerbegebiet Wenigenauma, um gemeinsam spazieren zu gehen und um Erfahrungen auszutauschen. Nur wenige unter den Hundehaltern, die zum Treffen angereist waren, kannten sich persönlich. Sie kamen nicht nur aus der Region, sondern auch aus Eisenach und Gotha. Durch die sozialen Medien vernetzten sich die Hundehalter dieser Liebhaberrassen und organisierten ein Treffen.

Noch vor drei Jahren gab es nur vier Züchter deutschlandweit

Franziska Kögl aus Wenigenauma übernahm die Organisation. 14 Hunde mit ihren Besitzern kamen und wanderten gemeinsam von Weni­gen­auma nach Stelzendorf zu einer Rast und einem geselligen Plauderstündchen. Danach ging es zurück nach Wenigenauma an vielen Teichen vorbei, die für ein kleines Hundebad genutzt wurden.

Die Hunde gibt es in drei Farbvarianten. Noch vor elf Jahren gab es nur vier Züchter in ganz Deutschland. Inzwischen ist die Beliebtheit der Rasse stark gestiegen. Einmal im Jahr versuchen sich die Shiba Inu und Akita Inu Fans zu treffen, vielleicht 2020 wieder im Vogtland.

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